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Full text: Monatsschrift für Kunst und Gewerbe XVI (1881 / 185)

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, Möge 2 aush" ßißßßwwßibfladhßnAllääißl-llllißgi die aiobbmel imdarrFolge, 
den", Blßißbnn aNtliaen s. stifterül Mögß. risipr-Gute! Amt öchlachtes Jäzheiddz 
ldurßß. Amfkiäßlnglwhlliett und "Aaleguugvgewähtmny wlm wie wsubitim 
Bßthlß hßu! 'i r w: Wklnrfdilllx) ' 
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ms keramische Abihollungi-lm ßeslerr} ihiäaum.'""r' " 
1. Spunibrlh-meuüsolzdlhilieiicen nnd ltuhänfhtäjolilren ideale. Jiailirhundärtd. 
' vom. Foinesiesß i ' ' ' " '  " 
' (Fortsetzung) H: "" 1h, 
Vermuthlich ebenfalls' urbinatische Majölilieh" sind dieäÄriothekert 
gdPaBe derSammlung, daher. winihre Besprechung lliier anreihena Kunst- 
oläjecte untergcordneteren" Rangesfzum lprak-tiwcheri Gebrauiche bestimmt, 
sind sie beredte Zeugen für die Vollcsrhümlichkeitr der Kunst Virri 5x6. Jahr? 
hundert. In einer "Serie von 26 Stücken "f finden wir H8? Albarellis, 
.7 vasenförmiga Apothekergefäße und einen "Krugw Letätereri (Nr; 16) 
zeichnet sich besonders durch das ebnet Ära-der Sammlungvschwachv ver- 
tretene Gmteskcnornament aus. Unter deniva-senförrnigenrragen zwei mit 
Deckeln und Schlangenhenkeln (Nr. zlwllnü 25) Idrntvchvbesondere Schön- 
heit hervon. , . t- ' . . m1, i 
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Mehrere moderne Nachahmungen urbinltispherz Maioliken.erginson 
in willkommener Weise die {Sammlung und bietenAnlass-ezu".interessanten 
Vergleichen mit ihrenwVorbildern. SoeeincnSchüasellNr. .w)-.n'aeh einem 
Originale aus Castel Dumme, das von der Hand des Francescu Xanto 
Avelli von Rovigo herrühren rlürfre. und naph der-Darstellung. vllia Itanme 
aux deux äPOngCSnL-QCIIBDDLWird. ' Fünf Majoliken iin Urbiub-Art man 
Gxinori in Qoccia, darunter ein Leuchter (Nr. 4w)ynlaghu einem}. higliginale im 
Besitze des_ Herrn Architekten Bonner}, ein grnße  
  
ssei" (Sehr. yzwS, 
Nr. zi) rnit einem Mittelbildemndl reichern:Öroteglienornanient, einlege.- 
rripiate Kanne init ,Unterschale,(Nr. eßjelfyenialxls (Qvix-Qteslien. und zwei 
andere Schalen (Nr. 2.2 und W24)? (in ähnlicher Artamlflixehyer! 59h? Väqqh 
eineSchüssel ,(Nr. wir) ans einerv {Bplqgneäerl fahrilc,'llvurvt_dy_endlliciy eine 
Kanne. mit Unterschale (Nr. 7) franvzösisclte Ursfir s, vyelcltle bezililgvlgich. 
ihrer Forrn eine} ganze Gattung urbinat " enmans _späterer Zeit 
repräsentirt. 1- Spinacci in Gubbiox. lia _ _ I, t, den pldscghxilmy-E 
mei-ngen unglnrubinrpvthen Lustre der Gubbiq-Mapliigen nachzngi rnen} Narr; 
seiner lFabrilcxstarnrnen1 die Kanne niit Ünterbscxiialel (Nr. (i) hiiiiydllhdiie 
Schllissql (Nr. 2.3)? F ernerhgehören hiehervyein 'Te1'ie;'f(}1g, 33) Virqn GinP  
zwei Schüsgeln Ävbtt Maringj Pieri (Nr. iz u. 13)" tindj eine S_chü'ssel'__a_,u_s 
Bologna: (Nr. 1.0). Getreue Naqhbildnngen von Agnthelgergevfäßen,  
endlich zwei Jfranfoisische vKriige (Schi. 25,1 Nr. '80   ' y 
 
 
 
 
 
  
 
 
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") Nr. 1-17; 2x; 25; 38-41; 43-45. VIVWIUHÄ "mit...
	        

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