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Full text: Alte und Moderne Kunst III (1958 / Heft 6)

 
Blick zum lißplalz 1m XYohnruum. Das reizende, gcnrchufl xxufgcfußle Kindcrprwrlriu von MAllhizxs Runfll (18()5-1834), dm. 
1832, ucllte von links nach rechts die Kinder Ferdinand, M] und Kalb: W'is;;rill dar. Ein schöner Nußholz Iurnicrmr 
Schrank des 18. jnhrhundrrls, nnucldculschcr Herkunft. Die Scsbcl und dcr Spßßrlisch sind im josefinischcn Stil gchullcn. 
Der groß: Raum erhiull durch drn S Upicilcr, der nnslcllc einer niedcrgclcglcn Wund notwendig ist, eine gute (Slicdc- 
rung und Proportion. Mut inl des Pfcxk : Wcißzcmcnl mit Marchszmd genxiäclwt; angrnchme Furb: und WIrkung dcrObcr- 
Hlichc, die schnlrcln, d. h. rnuh lurlussen wurde. 
 
  
  
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Bank. Qualitätvolles Wiener Möbel des aus- 
gehenden 18. jh. - Klassizistische und goti- 
sierende Ornamente werden miteinander ver- 
bunden, wie es der damaligen Vorliebe für 
Riucrromanlik und Mittelalter entspricht 
(Franzcnsburg in Laxenburg). Kirschholz. 
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