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Volltext: Alte und Moderne Kunst VII (1962 / Heft 58 und 59)

 
 
 
  
  
 
 
 
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Mm 15. jhdt. 
Wappen ungedeutet. 
Inv. 1585: „Ain doppelter ßarlrirler 
Kopf, m1"; einem Xillnr uergullerl FIIH", 
darauf ain Zmlbr Rnßll." 
9. Doppelscheuer (Pitti Inv. 162). 
H 23 cm, Abb. 10 
Holz; sparsamstc vergoldete Silber- 
montierung, bestehend aus glattem 
Fllßflllg und Bekrönungsreif. lm 
Scheitel der Krone emailliertcs Wap- 
pen (gevierter spanischer Schild, 
erstes und viertes Feld Eiscnhütlcin 
Schwarz vor Gold, zweites und 
drittes Feld gekreuzte Schwerter). 
Mitte 15. Jhdt. 
Wappen des Domhcrrn Konrad 
von Pappenheim 29). 
Inv. 1612: „Ain ßadriuer Kap], 
azgf dem Fan zin unbekannle: Wappen." 
10. Doppelscheuer (Pitti Inv. 160) 
H 21 cm, Abb. ll 
Holz; vergoldete Silbetmomierung, 
bestehend aus senkrecht gcripptem 
Fuß, nach oben gebogenem GritT, 
Hals und Krone. Im Scheitel der 
Bekrönung emaillicrtcs Doppclwap- 
pen (links in spanischem Schild 
Wappen des Hochstiftes Salzburg, 
rechts ablang geteilter Span. Schild, 
vorne Schwarz, hinten drei rechts 
liegende Spitzen Silber vor Schwarz). 
Drittes Viertel des 15. Jahrhunderts. 
Wappen des Erzb. Burchard von 
Weißbriach (1461 46) zs). 
Inv.: Nicht erwähnt, jedoch durch 
8 
die Wappen eindeutig gesichert 30). 
11. Doppelscheucr (Pitti Inv.163). 
H 18,5 crn, Abb. 13 
llolz; vergoldete Silbetmontierung, 
bestehend aus reich graviertem Fuß, 
Krone mit Hals und Griff, der ein 
Sakramentshäuschen trägt. In den 
Böden emaillierte bledaillons (drei- 
passige Blumenornamente). 
1. Hälfte des 15. jahrhunderts. 
Vermutlich als Reliquienbehälter vcr- 
wendet 20). 
lnv. 1772: „Ein hälgerne: Köpf] 
mit einem Lurk, silbernem Fuß und 
Kleidung, aurh eine Handlmb, darauf 
einer Kirchen." 
12. Doppelbecher (Pitti Inv.154). 
H 17,5 cm, Abb. 14 
Kokosnuß; vergoldete Silbermon- 
rierung, bestehend aus niedrigen 
Füßen, Mundrändcrn, je vier Längs- 
reifen, Innenfütterung und kleinen 
Handgriffen. Auf den Innenböden 
Emailmedaillons (Pelikan und Löwe), 
ebenso an den Spangenenden kleine 
Emailmedaillons. 
Um 1400. 
Wohl als Rcliquienbehälter ver- 
wendet Z0). 
lnv. 1612: „Aine doppelte indianirebe 
Nuß, innen mit uerguldtem _Yiiber an:- 
geßeriert und mit rilbern verguldten 
Raißln eingefußt, mmbt einem Lugle, 
eiarinnen ein Pelimn." 
13. Doppclbecher (Pitti Inv. 155). 
ll 14,5 cm 
13 Doppclschcucr (Rcliquicxxbchäller). Salzburg, 1. u: 
12 Aus dem Wiener Hcillumsbuch von 1502 
14 "Meemuß". Doppclbcchcr. Salzburg um 1400 
1a Wcihwaserkcsscl des am. Johann Jakob v. Kucn 1 
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