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Full text: Alte und Moderne Kunst XI (1966 / Heft 86)

 
 
ob Benesch oder Grimschnz, Gugitz oder Deutsch. 
Koschatzky oder Novolny. Lugniayer oder Mrazek 
und so lcirl. Die „Modelle" werden Walzl nie aus- 
gehen, Öslerreirh isl reich an Persönlichkeiten. 
überreich. 
Zum äußeren Lebensgang des Künsllers Anlon 
Walzl ist nicht viel zu erganzen. Der geborene 
Linzer (Z6. Mai 1930), der als einfühlender Reslau- 
ralor am Sladlrnuseum Linz iölig ist, hal die Selbst- 
schulung nach Abschlul} bei Hauk und Dimmel 
(Kunstschule Linz) nich! aufgegeben. Allem Sinn- 
voll-Sinnlizhen slehl sein Auge offen, alle An? 
regungen werden aufgenommen und von ihm. 
der keiner DOkiFIH verschrieben ist, verarbeiiet. 
Einmal HSchule des Sehens" auf Hohensalzburg 
isl da milgedachl. Ein Graphikpreis (lnnsbruck 
1961) is1 die bisherige öffentliche Anerkennung. 
seine Arbeilen sind aber, wie wir hörlen. in vielen 
Graphiksarnmlungen vertrelen, in vielen Siüdlen 
hat er ausgeslelli, Verlage suchen seine sich neuen 
Aufgaben rasch unpassende Hand als llluslralor. 
Wir freuen uns im Lande. daß ein frischer Wind 
in die verkranipfle ekleklizislische Gegenwarl 
wehl. 
s Anton Walrl, Professor GUSiCW GUQNI. Schriilsleller 
und i-ieiiiiuirwSCm-r, Wien 
7 Anion Wahl. Nlinislcr JOsv-T Afrilsth Wien. 1964 
s Amen Wahl, E)! HQlYVlCÜ Peler, ehemaliger Direklor 
des O5lEfVElChi3(heh Kuliurinslilules {F7 Rom Rom,19S] 
48
	        
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