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Full text: Alte und Moderne Kunst XII (1967 / Heft 93)

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LITERATUR 1e7 
'Mathews. M. V, und Deutschrnan. B" Music from 
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Rechenzentrum, Darmstadt 1966. 
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H.1. e . 
I Lutz. m. Über ein Programm zur Erzeugung stocha- 
stischer e logischer Texte. Grundlogenstudien aus 
Kybernetik und Geisteswissenschaft 1 usw) H. 1. 
11 1a. 
Gunzenhduser, R.. Zur Synthese von Texten mit Hilfe 
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Birkhoff. G. D., Collected Nlathernaticul Papers. New 
York 1950. (Fortsetzung s. S. 3B) 
einem Zeichengeröt, das entweder ein unmittel- 
barer Bestandteil der Anlage ist oder auch mit 
der Anlage durch ein Magnetband oder einen 
Lochstreifen gekoppelt sein kann, erzeugt werden. 
Ende Jönner 1965 veranstaltet Georg Nees in 
der Studien-Galerie des „studium generale" der 
Technischen Hochschule Stuttgart eine Ausstellung. 
1965 erscheint in der von Max Bense und Elisabeth 
Walter herausgegebenen Rot-Reihe die „Com- 
puter Graphik" von Georg Nees. Gegen Ende 
des Jahres veranstalten F. Nake und G. Naes 
gemeinsam eine Ausstellung bei Niedlich in Stutt- 
gart. und fast zur gleichen Zeit findet in Las Vegas. 
New Mexico, USA, eine Ausstellung von Bela 
Julesz und Michael Noll statt"). Im Februar 1966 
stellt F. Nake im Deutschen Rechenzentrum Darm- 
stadt aus und dann in rascher Folge mit neuem 
Material in Zürich, Stuttgart, Ulm und Frankfurt, 
wo anlößlich der Tagung „Kunst aus dem Com- 
puter" ein Vortrag gehalten wurde. Ein größerer 
Artikel von Nake erscheint in dem neuen Buch, 
das Gunzenhöuser herausgibt. 
Das Zeichengeröt in Stuttgart erhölt seine lnfor- 
mationen durch Lochstreifen. die die Rechen- 
anlage liefert. Der Graphomat Z 64 besitzt einen 
Zeichenkopf mit Führungen für vier Tuschfüller. 
die man nach Strichstörke und Farbe auswählen 
kann. Die Herstellung von Computergraphiken 
ist in drei Arbeitsgänge aufgeteilt: 
1AufstellungeinesProgrammsfürdieRechenanlage, 
2. Automatische Durchführung des Programms an 
der Rechenanlage. 
3. Automatische Umsetzung der Information. die 
in den Lochstreifen enthalten sind, in die Linien 
der Zeichnung durch die Zeichenmaschine. 
Die erste und wichtigste Aufgabe ist die Aufstellung 
des Programms. Dieses soll die Erzeugung einer 
ganzen Klasse von Zeichnungen (ästhetischen 
Objekten nach Bense) ermöglichen. Es soll ein 
gewisses Schema in möglichst allen seinen Varia- 
tionen durchspielen können. Dies ist in Analogie 
zum Vorgehen des Künstlers zu sehen, der ein 
Thema mit Hilfe seiner „lntuition" in allen Rich- 
tungen verfolgt. Unter Intuition sei dabei das Aus- 
wöhlen von Möglichkeiten aus einem gewissen 
Repertoire verstanden. Diese Intuition wird an 
der Rechenmaschine durch das automatische 
Auswöhlen von Pseudo-Zufallszahlen simuliert.
	        

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