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Full text: Alte und Moderne Kunst XIII (1968 / Heft 100)

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ß Jtcti kummt mit den reinen lilexitentcn 
eines Stiles der Vergangenheit aus. Schon 
haben an Hanse s Parlament 
rächen der griechischen (le den spät- 
rbmischen (.1 rakter des Grunclrisses 
1 rt, und Fr clrich vnn rhmidt weigert 
irh, den Stilch; lflLS Rathauses als 
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die-Zeitgecos 
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iieren. Man war im 
cl strengen Historismus wieder bei einem 
Stilsynkretismus angelangt, der ähnlich xi ie 
(ler romantische Histnrismu als neue Stile 
pfung anges rnchen xx rden k. 1. Der 
zur cl; elegte X eg äßt sich besonders am 
KlfChCnliilLl gut xerfolgen. Hier wurde aus 
symbn wen Gründe die Neugntik bevor? 
zugt. F rstels Votivkirche, l entworfen, 
h den Forderungen Fjtelbergers 
1end entsprochen, und hei diesem am 
Anfang strengen Historismus 
Stande 11 Bau lassen sich die reinen Stile 
elemente hoch .chen Bzxuens auch recht 
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des ent- 
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gut auseinanderlegen. Dagegen greift P 
rich von Schmidt mit der Kirche Maria wm 
Siege 1868 71875 nicht nur den Backstein 
neuerlich auf, er kombiniert das 
Kuppelnmtiv mit gotischen Formen und 
gc 'llt so diesen italianisierende. aber auch 
hamrkr- Elemente zu. wie die Entlehnung 
auch 
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