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Full text: Alte und Moderne Kunst XIV (1969 / Heft 105)

Museum (Iarolino Augusteum belinden, 
war nicht mehr bekannt. In der Kunst- 
topographie Band XVI wird die große als 
„südtirulisclW bezeichnet, die and ' 
wohl nur kleiner, als „tirolisclW. D z. Nach- 
forschung ergab, daß beide auch salz- 
burgischer Herkunft sind. i In der Jubi- 
läumsfestschrift des Museums (larolino 
Augusteutn vom Jahre l9Ü3 werden die 
interieurnfßig eingerichteten Vuseums- 
räume mit ihren hervorstechcndsten liin- 
richtungsstücken beschrieben. Und da liest 
man auf Sei ' 39: „Schöne gotiscl 
aus einem Salzburger Bürgerhau . Ihr 
Standort im Museum war in der gotischen 
Halle, v der es Abbildungen gibt. Auf 
der Ansichtskarte Nr. H sieht man die 
große und die kleine Truhe mit den heraldi- 
schen Lilien, was darlegt, daß es sich urn 
keine anderen gotischen Truhen handeln 
uf derselben Seite Findet sich bei 
nung von Glasmal icn folgende 
liintragixng: „Ein Duppelwappezi des hr 
bischofs Lang und des Landes Szxlzburg 
cnrruhc mit Mal erkfelrlrn]. L.il1enn1xwlix' und Blutk- 
im Surkel drei Laden. Um 1490 bis um 1 X). 
. 103 n. H. 18h (m, T. {a7 (m. Liermznisches NJYiOHCIl- 
emn, Nnmhc 
uulruhemll In saurer-ratsam cncdasXW ppcn 
Fnmi ' Kuunbu . Um 1560. H CHI. B. 183 (m. 
Srifr Nuunbu , Salzburg 
.1 Q Q
	        

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