Relief B: Musizierende Bacdaanxen
Bacdunlisdu Darszellungeu. aus: Clarac. Musäe d: Sculp-
zur: antique e! morlemt, Tom: H, 1328430, P1. 133
Relief H: Silen auf dem Esel
llnnll du Lnuxrv
I7 111:;
" 'T'12
um m s. uuxxr... 31331 w"
ist. Bey ihr steht Neptun mit seinem Drt
und der geflügelte Merkur scheint eb
Himmel anzukommen, um dem Iupitc
dem ihm gebrachten Gelübde Nachricht
ben. Zuletzt steht ein junger Mann, d
ausgestrecktem Arm eine Opferschale
die Götter hält, und einen Widder bey si
Diese Figur stellt ohne Zweifel denjenigc
der den Göttern das Gelübde gebracht hat
Der Stidi ist im Verhältnis zum Relief
verkehr. Sandrart bildet auch den B0
Fries seitenverkehr ab". Dennoch sind d
änderungen gut feststellbar. juno und ihr
but, der Pfau, werden weggelassen, e.
Details fehlen, wie das Zepter jupitei
Stab und die Flügelschuhe Merkurs. I
gurenfolge beschränkt sich daher auf der
nenden Jupiter (l), Neptun mit dem D
(2), Merkur (3) und den Jüngling mit
und Opfertier (4).
RELIEF B (Abb. 20). Die musizie
Bacchanten dieses Reliefs sind der Sat
Doppelflöte (1), Bacchantinnen mit Ta
nen (2, 4-), der Satyr mit Panflöte (3) u
Satyr mit geschwungenem Horn. Die Bes
der Satym mit der Rückwendung der
körper kommt zweimal vor (3, 5), die
Bacchantinnen zeigen (2, 4) ebenfalls fas
tische Körperhaltung.
Ein graphisches Vergleichsbeispiel, das a
guren vereint, ist mir nicht bekannt. Ei
guren sind in bacchischen Reliefs jedoch
wieder zu finden, wie der Satyr mit I:
flöte (Abb. 21) oder die Bacchantin Inii
burin (Abb. 21, rechte Figur vom Fries
RELIEF H (Abb. 22). Das Thema dies
liefs ist wieder ein bacchisdxer Zug,
Bewegungsrichtung nach links jedoch von
Silen mit Thyrsusstab aufgefangen wir
Putto mit Dudelsack geht der Haupt
voraus, in der ein Silen auf dem Esel
bekränzt von einem Faun und begleit
einer Bacchantin mit Füllhorn.
Bei Montfaucon finden wir wieder d
sd1reibung und Deutung dieser Szene: ,
ist demnach auch dieser Silenus göttlid-i v
worden, und siehet man denselben vi
in der Gesellschaft des Bacchus, bisweile