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MAK

Full text : Alte und Moderne Kunst XX (1975 / Heft 142 und 143)

21 J B. Straub, Kardiataph (Herzreliquienscl

ur Kaiser Karl Vll., um 1748. Altötting, H1

Kapelle

22 Nicht erhaltenes Modell für die Büste Karls

Detail von Abb. 1. München, Bayerische St

gemöldesammlungen

23 Nicht erhaltenes Modell für „ öttin Cibela

1752, Detail von Abb. 1. München, Bayei

Staatsgemäldesammlungen

24 Nicht erhaltenes Modell für die SL-Jahann

NepamukcGruppe, um 1751, Detail van A1

München, Bayerische Staatsgemaldesainmli

.1. B. Straub, Geschnitzler Konsoltisclt, um

84,5 x 104,5 x56,5 cm. Karlsruhe, Badisches

desmuseum, lnv.-Nr. 61169

Anmerkungen 32 ff 35 s. Text S. 34, 35

Anmerkungen 36-41 s. Text S. 36, 37

Anmerkung 42443

Inschrift auf dem Kenotaph: „AUGUSTI CINE

MARIAE AMALIAE l IMP. CAES. CA Vll. l VID

Stecheradresse: „lgnat. Schilling Pinxi . l Damian

del. Fra. Xav. lungwierth. 5c Man."

Für die sich farmatmößig entsprechenden beiden D

lungen wurde jeweils der gleiche Standort gewahl

Gedenken an die Trauerfcicrlichkeiten erschienen

werke. Sie sind ieweils mit 22 Tafeln versehen.

Entwürfen van lgnaz 1. Schilling wurden sie von

Xayer Jungwirth angefertigt. Ihre Titel lauten: „

phus virtutum in funere Caroli V11. Ramanorurn lr

tor..." (1745) und „Funebris Memaria Maria Ä

Rom. lmp." )1757). Vgl. lhB. XlX, S. 332.

Zu dem Leichenbegängnis, den Exequien und de

quiem vg1.: F. J. Lipawsky, Lebens- und Regie

geschichte des Churfürsten von Bayern Karl Albert

maligen Kaisers Karl Vll., München 1530, S. 471 ft.,

bzw. ebenda: Erbschaftsansprüche, S. 245 [Anmerkur

Zu dem Vorgang vgLi M. A. König, Weihgab

u. L. Frau in Altötting, I, München 19:19, s. 26a r

(11 und 12) mit Tat. 3a, sowie ebenda, 11, Müncher

S. 421, 4291430.

P. Steiner, ap. zit. s. 16 und 17 mit Abb. 1 iai

vom 3. Februar 1762).

Auf dem Schild in der Pranke des Bayerischen

steht als Künstlersignatur „J. Straub sc 1 a. D.

Früheste zeitgenössische Abb. (Stich) be J. A. Z1

mann, Churbayrischer Geistlicher Kalender, 11,

1755, S. 181. KDB Oberbayern 111, München 1903 S

240a mit Abb. c. Giedion-Welcker, a. a. 0.. s.

Anmerkung 92, S. 73. A. F ulner, Münchner E

Skulptur, München 1922, S, 6 mit Abb. 36. J. C. S

Alta gs Kunstgeschichte und Wallfahrt s" o:

rische Heimatstudien, 4), Watzling 1931, S. 42 mit Tr

R. Bauer, Die bayerische Wallfahrt Alt ting, M

1970, S. 29 mit Abb. 64. P. Steiner, ap. z , S.

mit Abb. 35.

u M A. König, a. a. O. 1, S. 269 und 277.

"D se wichtigen Hin eise verdanke ich Dr. F. 1'

München. Vgl. dazu: H. Fahrmbacher, Zur Entwicl

geschichte der bayer. Fahnen und Standorten (Farl

Das Bayerland, 22, 1911, Abb. 10-12, S. 966l96

Abb. 14, S. 788.

i" P. Steiner, ap zit., S. 47 ff. u. 56 ff. mit den Abb. 35

"Unabhängig vom vr. erkannte inzwischen nucn- P

ner, ap. m, s. 55 rnit Anmerkung 12_ s. e.

Zusammenhang. Völlig unverständlich erscheint

dem V1. die van P. Steiner aufgestellte unbevi

Behciupt ng, daß die auf dem Gemälde ab el

Kaiserbüste angeblich aus „Marmar" (1) ausge m

wesen sei mit der Begründung: „das Bildhauen (s

Marmor galt als der yarnehmste Zweig der Skulpti

ist leichter darzustellen als die Gußherstellung". l

derer Stelle (S. 19 mit Anerkennung 17, S. 32) stel

doch P. Steiner widersprüchlich dazu fest, daf

Ausführung von Sleinskulptur bei Straub nicht zu b

sei, sondern daß er dafür stets Hilfskräfte verv

mußfe. Mit dieser Ansicht sind wir konform.

4" Auch dieser Zusammenhang wurde s. Zt. von ur

deckt. vgi. a. Woeckel, Die Brunnenanlagen w

Münchener Jesuitenklaster im Wandel der Jahrhui

in: Alte und maderne Kunst, 76, 1964, S. 9 ff., bes.

und E, S. 12

" M. A. König, a. a. O., 1, Anmerkung 151, S. 269.

4' P. Steiner, op. 111., 5.16.

"lnin-Nl. 61169. V Badisches Landesmuseum,

bungsbericht 1952 bis 1964 in. Jahrbuch der Staa

Kunstsammlungen in Baden-Württemberg, 1, 1964,

-. Badisches Landesmuseum. Neuerwerbungen 195i

Karlsruhe 1966, S. 167 mit Abb. _

"Völlig unverständlich erscheint mir eine yan P._S

ap. zit., S. 114 mit Abb. 85186 (hier: 1742:) Wtll

angenommene Datierung auf „um 1745".

" H. Kreisel, Die Kunst des deutschen Möbels, a. a.

S. 176. Diese? weiß gefclßte Kansaltisch im 51

befi det sich heute in Schlaf! Berchtesgaden, lttßlS

Ausgleichstands. Nach H. Kr I tAbb. 459) vicllci

Werk von Simon Pruckher. vgl. dazu auch: Eg-Kunst-

 und KulturcAusst. München 1972, KaL-Nr. 984

" H. Kreisel, a. a. 0., I1, S. 172. _

" H. Kreisel, a. a. 0., 11, Abb. 456. Insgesamt sin

Stück erhalten (56,5 04:50 cm).

4' H. Kreisel, a. a. 0., 11, S. 176.
            
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