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MAK

Full text : Alte und Moderne Kunst XXI (1976 / Heft 144)






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kt"? 4.122533 i

FIT-i: - - 131i-Dachterrassen

 (vgl. Villa in Hrusavany,

H. Jordan) als auch von seinem (und

Zeitgenossen) Gedanken, Pfeiler und St

steine als Auflage für „freie Balken" zu l

zen, um einen Freiraum, etwa DGChlETFOSSI

„rahmen", auch um Vorhänge, Markisen,

nendächer anbringen zu können. Den B:

per der Villa Winternitz kann man geami

beschreiben als Durchdringung zweier un

breiter Dreiviertelquader von annähernd v

förmiger Gestalt mit „ausgeschnittenem Vi

- eines stehenden und eines liegenden Dft

telquaders. Dem liegenden Quader ist nai

schmaler niedriger Quader als Gartente

vorgelagert; darüber hinaus ist aus dem a

Viertel noch ein Sechzehntel herausgesch

so daß sich eine dritte Terrasse bildet. Die

turen des Quaders werden durch die vier

men über der Terrasse markiert.

Ein Blick in die Grundrißdispasition lehrt

es sich um eine von dieser „abgeleitete"

metrische Durchdringung und Verschneidun

Körpern handelt: Der Quader der 0'

Wahnhalle wird überlagert vom Quade

geschlossenen Räume. Die Grundrißkonzi

ist dreizonig, wie häufig bei Laos seit

der zwanziger Jahre - vgl. Projekt Dr. I

Maison Tzara, Haus Müller - neben den qi

tischen zweizonigen Grundrissen, deren

wörtige" nach Norden gelegene Zone T-t

seitlich erweitert worden ist. Die seitliche

terung wird nutzungsmößig mehr oder Wl

stichhaltig „begründet", im 2. Obergeschal

diese seitliche Ausdehnung dann auf die I

zone erweitert, um im 3. Obergeschoß

ganz zurückgenommen zu werden, so da

Eindruck von sich „durchdringenden" QL

entsteht. Wenn man sich einen flüchtigen

blick über Loos' formale Mittel insbes:

im Hinblick auf die Ausbildung der Baul

verschafft, dann kann man sagen, daß

nichts ferner liegt als ein konstruktivis

oder elementaristisches Spiel von „sich durc

genden Volumina" - wohl gibt es additiv:

figurationen: ousspringende Erker, Bc

Terrassen, einspringende Loggien, Türni

Portale etc. in seinen Bauten.

Daß der in den Außenformen differenziert

körper Aufschluß über die inneren Raum

sitionen gibt, wird weniger durch die Vol

als vielmehr durch die Art, Größe und ß

nung der Öffnungen, also Fenster und

vermittelt. Man erkennt in der Überecki

den Niveausprung im Hochparterre des l

geschosses, das sich mit der hohen Drei-Fi

und-Tür-Gruppe auf die schmale Gartente

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