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MAK

Full text : Alte und Moderne Kunst XXIX (1984 / Heft 196 und 197)

unter einem Residenzbrunnen-Stich um 1665

{Ist

I diese Grundform von terrestrisch verharrendem

zel und einer frei beweglichen, rtglanzenden Erhei"

 daraus iäßt sich fast von selbst mit einem Thema

ziieren. das in inbegrifflicher allegorischer Gestal-Pegasus

 auf dem Musenberg ist. Diesen zeigt als

nenfigureiner Pferdeschwemme auf dem Kapitelein

 Stich Johanna Sibylla Küsells v übrigens der

ge Beleg der ursprünglichen Aufstellung - als

st sinnvolle Entsprechung zum Ftesidenzbrunü

 Ähnlich wie dieser entstammt auch das

isus-Motiv dem Bereich der Garten- und Grottenerie.

 Folgt man den Ausführungen Stefan Hitlers"

'dem Aspekt von Kunst-Natur. wird man in dervielg-mehrschichtigen

 Bedeutungsfüile stets gewahr,

h zentrale Stellung auch hier dem Berg (entspred

 dem saizburglschen Topos iimons et fonsrr)

mmt, Als itAnhaitspunktri höhererWirklichkeit ist er

neuederOrtwo Daseinsformen innerer Natursich

retisieren in einer irMetaphorikrt der Bilder. die

' nicht terrestrischen Natur angehören. Am Resibrunnen

 ist das Pferd in Gestalt der Hippokampen

ilementar-animalischer Unbewußtheil; der urweli-Brunnenberg

 gehört dort der gleichen kreatürli-Sphäre

 an, die itrühmendi überhöht wird. Beim

rsus aber tritt eine besondere Bewußtheit kunstvolberhöhung

 auf, die dessen formaler Existenz entht.

 in der beflügeiien Levade auf der Feisenhöhe

telikon läßt er mit der Hinterhand den Musenquell

okreneentspringenundistzugleichirn Begriff,sich

r Lüfte zu erheben. Diese beiden Momente bilden

lbergangvonderkonkret-terrestrischen Sphärezu

höheren Welt geistiger lnspiriertheit. Aus dieser

idlichkeit ergibt sich eine nochmalige Fülle allegoer

 Wechselbezüge zwischen dem erzbischötli-Mundus

 salisburgensis und den apollinischen

den der Musen." im Generalthema dieses hequus

rosustr. des geistig hochgemuten Naturweseris.

n der Zügelung zur kunstvollen Formvollendung

iri wird, entsteht ein Substrat an Programmatik,

iie Saizburger Pferdeschwemmen als ailegorische

uplätze geistig-landesherriicher Vorbildlichkeit

aretierbar macht. Darüber hinaus zeigt sich diese

orisch-mythologische Topographie dann bei den

Erzbischof Firmian 1732 um-bzw. neugestalteten

leschwemmen mit einer Bildhaftigkeit, wo das

:malhafte mit szenographischen Natureffekten

inden wird; eine malerisch gestaffelte Fiepoussoiring

 mit der salzburgischen Bergnatur als festem

ist ganz unverkennbar.

rseinocheinmaldassalzburgischeWesen des Felerges

 als inbegrifflichem Leitmotiv einer naturhaft

turierten Kunst als Basis geistigen Bedeutens

ißt an den Extremen zweier Brunnenbeispiele vericht:

 Unter den vier elementbezeichnenden Felsein

 der auf den zentralen Springbrunnen hin orienn

 Tragefiguren im Mirabellgarten (Abb. 13). die

'io Mosto 1690 als Variation der Fons-mons-Typoformte.

 stellt derjenige mit dem kämpfenden Heriiwirkiichii

 die Erdkratt vor. Herkuies muß in der

len Erdgiganten Antaus erdrücken, weil dieserbei

Erdberiihrung neue Kraft schöpfte. Von derbesoniÄsthetikeinmal

 abgesehen,dieseSteinsockel als

N der iiBrunnentigurenri unmittelbar aus dem

n der Gartenbroderien emporwachsen zu lassen.

-lier ein sehr bezeichnendes Doppelprinzip handichvorgeftihrt:einerseitswirdderRieseinden

 Lüfziner

 Erdkratt rtberaubtr, andererseits wurzelt Herum

 so mehr. förmlich mit Baumstärke. autdiesem

lnd, um sich in dieser Standfestigkeit zu heroi-'

 Überwindung zu steigern. Das geistige Prinzip

arocken Vitalität. durch Antithesen zu spannungser

 Synthese zu gelangen, wird hier ganz rAusi.

 Auch die Bewegungsformen am Sockel verlegen

 interrestrischer Naturden Schauplatzdieses

ifes. Die Erdnatterdurchwindet einen zähen Wurunk,

 das Chamäleon, das emblematische Tier,

das sich nur von der Luft nährt und die Farbe seinem

Untergrund anpaßt. erscheinen neben Schweif und

Pranke der zum Kample abgelegten Löwenhaut, der

Trophäe wilder Erdenstärke.

Versinnlichtundversinnbildlichtsichhierdiemythologische

 Energie eines hochgespannten Moments, so zeigt

sich diese Kraftanspannung gewandelt zu einer dem

Himmel sich zuwendenden Glaubensstärke der Seele

bei der Brunnenfigur Petri im Hof des Priesterhauses an

der Dreifaltigkeitskirche?" Diese 1741 geschaffene

Brunnenfigur Pfattingers ist eine geistvolle Paraphrase

der Petrusfigur Bernhard Mandls von 1697 vor dem

Dom. Mit einerGeste innerlich-dramatischer ErgriffenheitstelitslchhierderVorgang

 einerseelisch-geistigen

itSteigerungt aus dem irdischen dar. Petrus weist

beteuernd den Himmelsschlüssel mit dem nach unten

hängenden Schlüssel der Höilenpforie vor. Er steht

inmitten des auffallend formschön durchgegliederten

Marmorbeckens auf einem Steinhügel aus dem gleichen

 weißen Marmor. Dieses mit skulpienen Pflanzen

kunstvoll-wild behandelte Feisengebilde trägt Petrus

den Fels, auf den die Kirche gebaut ist. im gläubigsehnenden.

 durch Blick und Hand beschworenen r-Sursum

 cordaii bleibt Petrus doch dem irdischen Felsen in

Demut verbunden. um in dienender Hingabe an die

hohe Himmelsewigkeit auch ein Abbild der menschlichen

 Seele zu sein. Gerade hier durchdringt die fundamentale

 Verbindung des iiElementar-Präskuipturalenii

mit der plastischen Durcharbeitung die Skulptur zu

höchster geistiger Formung, zum Inbegriff an irBeseeltheitr.

 Und hierwird man sich des Nymphenbildnisses in

Anif entsinnen müssen; denn damit erweist sich die

gemeinsame Behetmatung im Salzburgischen nicht nur

als eine Äu ßerlichkeit, sondern tieterliegend als ein der

inneren Behetmatung wesentlich zugehöriger Ausdruck.

 Beide Brunnenbilder sind Fragen nach der inneren

 iiNaturii in so unterschiedlich formulierter Art der

Darstellung der Seele innerhalb der Schöpfung. so, wie

sie zugleich thematische Extreme des Seelenbegriffs

sind. Doch sind beide in Wasser und Fels kunstvoll

geformte Zeugnisse innerhalb der salzburgischen

tiSchöpfungt, darin sich die Spannweite einer Seelenlandschaft

 ausdrückt. Von Petrus aus zeigt sich dies als

höchste Möglichkeit des religiösen Barocke im ekstatischen

 Moment aufgipfelnder Erfülltheit. Dieses ungebrochen

 sehnende Erfühlen der Nähe höchster Himmelsfernen

 mündet nach einem Saeculum ein in die

durch eine Nymphe personifizierte Seelennatur voll

schmerzlicher Fühlung der in unbestimmbaren Fernen

verschwimmenden Sehnsucht. Über allem zeitlich-thematischen

 Wandel. dem auch der saizburgische

' Erdkreis unterworfen ist, scheint sich dennoch eine

Konstante mitzuteilen. die eine Antwort andeutel. wie

tief sich einst gerade durch itursprünglichkeitrr hier die

Natur der Kunst mitzuteilen vermochte.

Ferdinand0livierhat bei seinerSalzburgerAnsichtvom

Mönchsberg im Jahre 1811 noch über dem Klausentor,

nahedem späterso benan nten Humboidtpiateau. einen

von höchster intuition getragenen Blick auf den tieferen

hGrundr der Stadtlandschatt und der inneren Natur

Salzburgs getan (Abb. 14). Auch eine objektive Analyse

wird nur beschreiben. was durch reine Anschauung

spürbar istäg: mit der leisen Brüchigkeit in der verfugung

 der Bildteile, die gerade von der ins Innerste

gehenden Natursichtigkeit des Felssockels herrührt,

welcher die Schauend-wandelnden dort oben trägt.

zeigtsich ein SchwindendessicherenAugenbIicks über

die selbstverständliche Festigkeit der alten weiten

Weltlandschaft. Dafür wird im schwebend-verklarenden

 itErblickent einer inneren Schöpfungsnatur ein

anderer Queligrund der Kunst eröffnet; dabei reflektiert

sich freilich bereits in der Gestimmtheit des Schadens

einAndachtsblick der Entgrenzung.dermiteinerzarten

Berührtheit im Empfinden Salzburg als Seelenheimat

voll rtferner Nahen widerspiegelt. Seit diesem reflektierten

 Schauen der ursprünglichen, kunstverbundenen

Naturschönheit ist die Ursprünglichkeit dieser Stadt

zusehends in immer weitere Fernen gerückt.

Anmerkungen 47 - 59 (Anm. 47 e 54 s. Text S '22, 23)

" AusoemberuhmtenAlbumdesGlovannlMagglvbrl1618 Vgi.d'

(wie Anm a7) s 444 f Neben anderen Entwürfen Maggis sir

diese beiden bei Booklet aulgeluhrt (wie Anm 33. Teil lll. 92. E

korperrhythmisch zusammenwirkende Tragemollv bei Wassi

lentrag!rnkannmaninnuceschdnbeiderum l275erflchtetenl

Maggiore in Perugra bei der berühmten abschließenden oreier

der Wassertragerinnen Giovannl Pisanos von beobachten

Gruppe steht auch als Bekrortung eines Brunnens von thEi

höchstuniversalemlinspructtvgl Kathrin l-lbilmanncurliusli

gramm der Fontana Maggiore ll'l Perugla, Düsseldorf 1968 T;

scrtichtllche Ableliungsversuche der Glgantenirias finden sich

sche (wie Anm 4G). S 151

4' Diesen Brunnenentwurl publizierte Lothar Preizell. nEin Brun

wurf vom Meister des Resldenzbrunnens, in Salzburger Mu

blätter. Jg, 22, 1943, wo aul die r-iiberragende, von Bernini artg

aber durchaus selbständig gebliebene künstlerische Kraft: au

lich hingewiesen wird. Ohne einen neuen Fund wird sich dlS Fr

Autorschaft des Fiesldenzbrunnens nicht losen lassen Dr

schungssiaridreterlerrkrrtischNltsche(wieAnrri.4S)S 221 rieb

Schonen und ausführlichen Analyse des Residerizbrunnens (S

17), Der Blldhauergeselie Eriiriger berichtete von der Ermordur

italienischen Künstlers, von der er wahrsrid seiner Wanderschz

bis 1597 erfahren hatte Fur diesen ungenannien Italiener als Bi

spricht zumindest dem Kern nach iene Wahrscheinlichkeit, die

weshaibdiesiilistische Behandlung und hohe Originalität der Kt

lronoitrievergleichbare Paralleleblleb Franz Mariinwlesautce

nach einem in Salmurg greifbaren italienischen Bildhauer auf EI

Tagebuch hin (veröffentlicht in" Quellenschriften lur Kunstges

und Kunsttechnik. hrsg. V. ErlkaTletzeConrad. Wien - Leipzig 19

schlug einen gewissen Tommaso Garono vor Dleservorschiag

hyoptiteiisciten Charakter. wie Martin selbst bemerkt (Franz

Der Meister des Resldenzbrunnens? in' MGSLK. Jg. 1940)

" Dazu Cesare d'Onofrib. Le toniane dl Ftorria, Rom 1957. S, 191

dem Moiivuberbllck bei Kaulfmann (wie Anm 37) S 171 l Die

zeichnurig in Windsor Castle wird zwar meist als aulschluli

Zeugnis lurdieEnisiehungsgeschichiedestrrionbrunnensrierz

gen, doch als nicht eigenhandlg bezweifelt Heinrich Brauer l

Wiltkcrwer. Die Zeichnungen des Gianiorenzo Bernirii, Berlir

Texibd S 35, Tatelbd. Nr. 152d. Vgl. auch Kaulirnann (wie Al

S. 173. Laßt man die nicht ganz einzuseriende Anzwelilung 2

beruhen. so stellt außer den lastenden Vdrlcirmen fur den si

Skulpturaufbau insbesondere die Behandlung der schwer-r

Wasserglisse voll bilditatier Atmosphäre die Formulierung de

hatten, in derverschwendurrg sich selbst trankenclen Daseinsii

Dieser in den Trltonbrunnen eingegangene Charakter ermüglicl

die bruciiluse, doch erstaunliche Einbettung von Bernlnis Bruni

dervizusanimenharig vbncrbiten undGartenlrreinsiadlrschesl

I" Nrtsche (wie Anm 46),S. 141

" Ein geradezu allgegenwartiges Brunnenmoliv, das unter versc

slen Fiekoristruktlorisversuchen ausderrorviischeriAnlikelridie

des riSiyie rltsliqueii uberseizt wurde. war die vMeta sudansr im

derViiia d'Este. die Pirro Llgorro lur iopollto II um 1560170 entw

gehört letztlich zu den künstlerischen Eierneniartellen des B6

brunnens Dies muß nicht unbedingt nur lrl der Vermittlung ube

nis Vlerstromebrunnen zu suchen sein, dem die iiMcla sudan

Grundanregung fur das terrestrische Prinzip daran und desscnl

dale Aufgipfelung war Ligdrlos Vorstellung ISt die hurnant

Gelehrienrekoristrukiicn eines Monumentalbrunnens Sie galli

censtscher-MonumenialbrunnenzurZell Domiilansundsiandz

gangder Via sacra neben dem Colosseum Die Rekonstruktion l

entsprichtbereits mehrals alle anderen Blldvorsiellungen der zi

gen Anschauungswelse des Barocks und hat rnit dem antiker

wenig gemeinsam Bei Llgorlb ist diE rMeta sudansl ein xegei.

Spitze abgeschnitten und durch einen hervorqueii enden Wasst

ersetzt ist - das Zerrließende Element des Wassers wirkt kor

rend mlteinemplastischen Gebilclezusarrimen Vgl CarlLambl

d'Este In Tlvoii, München 1966, S. 50 Bezüglich der lnterpr

durchBerninlundandere"PreimesbergertwleAnm 37)bas s et

und S t2t und Kauilmann (wie Anm 37) S 178

" Sielnhausertwie Anm. 2G), S 71, erwahrtikelne auf dem Wassr

tanzende Blechkrone, sondern nur, daß rein starcker Schwall V

selbst aulgehurldes Wasser uber sich steigurtdlt zu sehen ist

spricht er nur von einer hGroita dell'ld0l0 oder Abgdtlsri

A1 Zitate nach Stelnhausers Beschreibung (wie Anm 2a) Nach dt

Bd. 11, S 244 f., geht die Dekoration auf die Erbauurigszeli i

wurde jedochdtterserneuert Bewuiitgegensatzilchzur rauhen

statt" des Tuffs ist die Firrnierung der weißen. gelben und blauer

grünen Fayencepiaitchen zu geomelrrscii-perspekiivlscheri l

mustern Daliwlestets bemerkt wird, diese Dekoratlonsart in Si

nur in der Grabkapelle wolr Dietrichs eine Parallele hat, entsarlr

wie dort dem schon schimmernden Charakter hoher Nobilität

54 Silchvori PaulSeeLabgebildetbeiFuhrmann(wieAnm B),Tl 17

montem foniemque simul miratur Apollo! Mlraburtda leui sic m0

sono (. .)1 Seels Residenmrunnendarsieilung hebt die kegeile

durchWasserhervorgerufene Gestalt einer i-Meta sudans. aulhi

hervor (vgl. Abbildungen der i-Meta sudans- - Rekonsirukilbr

Prelmesberger 7 wie Anm 37 7 Abb 9 e t t)

u Der Stich ist Inder MezgerschenChrnriik von 1692 enthalten, vg

matin (wie Anm. S)Tl. 20 Auf der Ansicht von Philipp Harpll 1643

Tl l t)ist andleserSieIle noch ein einfaches Becken zusehen. W

gleichen Zelt wie der Fiesldenzbrunnen unter Guldobald enisi

sind beim Pegasus immerhin die archlvailsch gesicherten l

Zweier Künstler heranzuziehen (wenngleich der erliwerlende ur

tuhrertdeAnieil Offen bleiben muß) es sind der Kupferschmled N

llan Bock und der Bildhauer Kaspar Gras, vgl Stefan Hlller rn' I

in Salzburg (wie Artrn 27), S. 60 Hlller hat unter dem treiteridt

"Triumph des Pferdes-isehrsorgfaiirgdle außersi komplexen ikd

schert ldeenbezuge herausgearbeitet Für diesen Zusammeririt

nur angedeutet, daß schon aus der topographischen Sltuallt

schert Festungsberg und Domkuppel ein Reichtum einander l

gernder Srnnbezüge sich ergibt, wobei der chilsloioglsche eezl

mit der ordnen-mythologischen Sphäre sogar verquickt. Vgl aui

Hiller auch SB (wie Anm 1) S 1GB 7114

5' Vgl Anm 55

" Am bezeichnendsien ist die schlechthin vorbildhaiie SllUlErUl

Pegasusbrunnens im Garten der Villa d'Este(seit1573 durch Sti

Duperac nachweisbar). Es sieht dort uber dem sogenannten irBl

von TIVOIII in einer künstlichen Felsenwildnis, die dort im Garten

und Flüsse des Ortes tivolr darstellen Soll Die zeiiganöss

Beschreibungen betonen den rohen und schauerlichen Elndru:

dieses Abbild derwasserrerchen Gebirge hervorruft -den vom l

rismussogeliebten -stuporr des angenehmen Schauders Über

Szenerie erhob sich der mit weißem Stuck uberzogene Pegasus

authentischen Interpretationen entspringt somit in einem Lorbe

über den Bergen rbn TlVOll die Wasserquelle des Parnaß (Heliko

schreckensvoiie Schauder des terrestrischen wird in einer hi

poetischen Welt aulgelost Vgl Lamb (wie Anm. 51) S 9d mit E

dort sind auch Beschreibungen im Wortlaut zitiert

4' Abgebildet in SB (wie Anm 1), Tf, 5a, dazu s. 154 i.

1' iiDasistgeradezudasGegenteileinerklarenStaoiiJbersichLwie

Barock liebt l wiihelrn Messerers Analyse (Uber Ferdinand c

Zeichnungen von Salzburg. in. i-Von osterreichischer Kunstl.

Franz Fuhrmann. Klagenfurt 1952) zeigt f wie auch bei den ar

Salzburgblidern Oliviers-. daßbls in die Biidtextur nlneineine üt

verschranktesubiektive BllckweisedieEinlacirheitdiesorBllder

zum Charakterderverklarehden, rellgios gestimmten Naluraridr

den Salzburgblidern Oilviers vgl Schwarz (WiE Anrri 4) passlm, l

ders S. 21 ff (iiSalzburg lost Olivlerstiefsie und gehelmsie Kralle
            
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