zte Programme una eine Broschüre über
3eschriftungen der Bilder hinaus Informan
geben. Ein umfassender Katalog der
ce wird erst in einigen Jahren vorgelegt
en, da gerade auf dem Gebiet des Enta
eine besonders gründliche wissenschaft-Bearbeitung
wichtig ist.
Instrument dieses Galerieroumes im Zunerihang
der vorhandenen Multimediamittel
ekt auszuspielen, wird allerdings nach eini-Jbung
bedürfen.
Äusstattungsstil konnten nur strengste, moe
Linienführung und einfachstes Material
ihlt werden. Vorhergehende internationale
en moderner Museumstechnik in Europa
USA haben den Entschluß bestärkt, auch
ilzburg iedem Streben nach Adaption, nach
risierender Ensemblebildung, nach sogetem
Charme bei den funktionell notwendi-Einrichtungen
zu widerstehen. Die Versug,
historisch zu illustrieren, zu dekorieren,
an diesem Orte besonders groß. Isolierung,
tellung des Objektes vor einem total zuretenden
Funktionsraum, mußte erstrebt
en. Wer in der ehemaligen Wagenremise
h adaptierte „Salzburger Schlösserkultur"
rtet, wird enttäuscht werden. Einfachheit,
iame Farbabstimmung und vor allem vieliste
Nutzung des künstlichen Lichtes sind
Vlittel, die Kunstwerke wirkungsvoll zu prüeren
und zugleich die Medien der Lichtnen
einzusetzen.
Abbildungen dieses Beitrages können nur
e wenige Beispiele aus dem Ausstellungsden
Künstierentwürfen, zeigen. Fragonards
enskizze mit der Allegorie der Jahreszeiten
te auch „Die Schöpfung" genannt werden.
Blick in solche Himmelstiefen ist lebendige
akte" Kunst, der Mensch wird seines Dain
der Schöpfung bewußt. Berninis Zeichl
eines sich bäumenden Pferdes für ein
erdenkmal zeigt den Willen der Epoche des
ienkönigs, diese Welt zu ergreifen, Maul-,chs
Grisaille „Flucht des Äneas" die Sehn-',
den Dunkelheiten zu entrinnen.
e Werke stehen im Salzburger Barockzum
im dunklen Raum hell vor purpurgein
Wänden, während auf den großen Fläder
Decke und der Schauwand die monu-'ale
Kraft der Barockkunst als künstlicher
nel im Glanz der zentraleuropäischen Fresarke
aufleuchtet.
verantwortlichen Stellen von Stadt und Land
aurg hoffen ebenso wie der Verfasser, daß
neue Museum nicht nur eine besondere Erzung
des Salzburger Kulturlebens bedeuten
e, sondern darüber hinaus als Verwirklig
moderner ldeen ein Museum werde für
Menschen von heute.
(urt Rossacher, seit 1961 Herausgeber dieser
chrift, und seine Gattin, Else Rnssacher. haben
Sammlungen van Entwürfen europäischer Bakünstler
teilweise als Schenkung, teilweise als
qaben der Stadt und dem Lande Salzburg für ein
ckmuseum zur Verfügung gestellt, welches im
vergebäude des Mirabellparks aus Mitteln von
t und Land nach den Ideen des Sammlers ein-'htet
wurde.
10 Johann Michael Ranmayr (16544730), Sieg des
Zeichens Jesu, Komposiliansmodell für ein Dekkenfresko,
Feder, lavierr, auf Papier
9