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Full text: Alte und Moderne Kunst X (1965 / Heft 83)

 
Entwicklung ziehen, aber es ist klar, 
ich hier vor allem um eine philoso- 
Zielsetzung handelt. Probleme des 
nd des Seins hatten damals Vorrang 
irischen Problemen. 
ihrte während seines Wiener Aufent- 
etwas verrücktes Leben. Bei Tag 
hatte er kaum zu essen, nachts streifte er im 
Frack als gleichgültiger Zuschauer und zyni- 
scher Glossator durch vornehme Salons. Bei 
der Ausstellung von Heines Todestraum lernte 
er Kronprinzessin Stephanie kennen, durch die 
er Zutritt bei den höchsten Kreisen erhielt; 
er malt Porträts vieler Aristokraten, darunter 
einen Grafen Coudenhove. Ehrgeizig und 
wissensdurstig, bemühte er sich, seine all- 
gemeinen Kenntnisse zu erweitern. Er fällt 
dabei von einem Extrem ins andere; seine 
jugendliche Unersittlichkeit konsumiert alles, 
was ihm in die Hände fällt; er studiert einer- 
seits gründlich die Enzyklopädisten. ander- 
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