MAK

Volltext: Wiener Werkstätte : die Schutzmarken, Rosenmarke und Wortmarke

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Abb. 6. Kolo Moser, Entwurf für ein Kollier (Werknummer 
telmotiv 5,1 x 5,1 cm. - ÖMAK, Inv. K.l. 12575/5 
Fig. 6: Kolo Moser, design for a necklace (serial number 
central motif 5.1 x 5.1 cm. - ÖMAK, Inv. K.l. 12575/5 
G 742), um 1907 (WWMB 65, S. 742); Mit- 
G 742), around 1907 (WWMB 65, p. 742); 
Schmiedezeichen KT im Kreis (Abb. 212, S. 184) unterstützt eine weiter oben geäußerte 
Annahme - das KT kommt im Arbeitsprogramm von 1905 nicht vor, ist daher das Zei 
chen eines später eingetretenen Handwerkers und bis heute leider nicht zu identifizie 
ren gewesen. 
ANKÄUFE VON DER WIENER KUNSTSCHAU 1908 
Einiqe Metallobjekte der Wiener Werkstätte erwarb das Österreichische Museum für an 
gewandte Kunst von der Wiener Kunstschau - sie sind daher vor 1908 datierbar 
(Abb. 206-211, S. 181-183). Drei dieser Gegenstände sind von Hoffmann bzw. Czeschka 
entworfen und sehr ähnlich gekennzeichnet; mit Künstler- und Handwerkermono 
gramm, Wiener Feingehaltspunze, WW-Monogramm und jener kleinen Rosenmarke, die 
schon in Verbindung mit dem schmalen WW-Monogramm zu finden war. 
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