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Full text: Barockes Kupfer aus Herrengrund und ornamentale Vorlageblätter

21 ') Grässel876,S. 62, Anm. 1. 
212 ) Schmieder 1832, S. 317. 
213 ) Günther Schiedlausky, Bergmännische Handsteine, in „Der Anschnitt“, Zeitschrift für 
Kunst und Kultur im Bergbau, Bochum 1951, 3. Jg., Heft 5/6. 
Derselbe, Der Handstein mit dem Bergmotiv, ebda, 1952, 4. Jg., Heft 2. 
Walter Holzhausen, Die Blütezeit bergmännischer Kunst, in: Winkelmann, Der Bergbau 
in der Kunst, Essen 1958, S. 113-248. 
Peter Strieder im RDK, Reallexikon zur deutschen Kunstgeschichte, Bd. 5, Stuttgart 1967, 
Sp. 1408-17 unter „Erzstufe“ mit weiterer Literatur. 
214 ) Siehe auch Anm. 60. 
215 ) Kundmann 1737, Fünff und dreyßigster Artickel, Erster Abschnitt, Sp. 279. 
216 ) Siehe Anm. 208, Nr. 280 mit Spruch Nr. 140 und guter Abbildung, S. 71. 
217 ) Beschreibung S. 43 und gute Abbildung Nr. 28 auf Tafel X, in: Alexander, Herrengrunder 
Kupfergegenstände, Wien 1927, heute im österreichischen Museum für angewandte Kunst, 
Wien, hier im Katalog Nr. 91, Abb. 32. 
2lS ) aus Versteigerung bei Christie, Manson & Woods S. A. in Genf, 14. Nov. 1972, Nr. 224: 
An extremely rare Herrengrund Model of a Mine. Mit Abbildung im Text und Farbtafel. 
219 ) auf einem Becher des Kunstgewerbemuseumes in Budapest laut Hejj-Detari 1975, S. 67/8 
mit Abb. Nr. 5 auf S. 65 und Spruch Nr. 199. 
22 °) in einer ausländischen Privatsammlung mit Spruch Nr. 194. 
221 ) auch Tummelchen, der Name der kleinen runden Becher in Gestalt einer halben Kugel, 
woraus man Wein oder Liqueur trinkt. Jacobsson, Technologisches Wörterbuch 1784, 
4. Bd.,S. 460. 
222 ) E. V. Czihak, Schlesische Gläser, Breslau 1891, S. 72. 
” 23 ) siehe hiezu Anm. 181, 182 u. 194 mit den dazugehörigen Textstellen. 
224 ) Erwin Neumann, Die Kunstkammer, S. 35, Nr. 74, u. Abbildung 35 in: Österreichische 
Kunsttopographie, Bd. XLIII, II. Teil, Wien 1977. Die Kunstdenkmäler des Benediktiner 
stiftes Kremsmünster. 
225 ) Hejj-Detäri 1975, S. 73/4 mit Abb. 18. 
i26 ) Casanova, Giacomo, Erinnerungen, 6 Bde., München 1911. 
Bd. I, S. 244: Meine schöne Schildpattdose, "die ich mit ausgezeichnetem Tabak gefüllt 
hatte, machte mehrere Male die Runde. 
Bd. III, S. 363: Mit diesen Worten reichte ich ihm die Dose, die zwei- oder dreimal um den 
Tisch wanderte. 
Bd. IV, S. 212: Sieh, sagte sie zu Cesarino, dein Bild! Cesarino sah sie erstaunt an und die 
Dose ging von Hand zu Hand. 
227 ) z. B. Nr. 393 der handschriftlichen Beschreibung vom Jahr 1857 der 1282 Stück umfassen 
den Dosensammlung des Dichters Ignaz Castelli (1780-1862), weiters in den Dosen 
sammlungen der Stifte Zwettl und Kremsmünster (S. 70, Nr. 74, Abb. 113 im beschreiben 
den Verzeichnis der österr. Kunsttopographie, Bd. XLIII, II. Teil, Wien 1977). 
) Beispiele von Kombinationsverschlüssen im Aufsatz von Ch. Beard, Lancashire snuff and 
tobacco boxes, in: Apollo, Bd. 17, 1933, S. 261-264. 
229 ) Kirnbauer/Steiskal-Paur 1959, S. 27. 
230a ) Verzeichnis der Münz- und Medaillensammlung Welzl-Wellenheim, Wien 1845, II. Bd 
Nrn. 1326-1328. 
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