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Full text: Wien am Anfang des XX. Jahrhunderts : ein Führer in technischer und künstlerischer Richtung, Band 1: Charakteristik und Entwicklung der Stadt, Ingenieurbauten

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Verkehrswesen. 
schließlich 25 Motorwagen, die ursprünglich mit Akkumulatorenbatterien ausgerüstet waren 
und vor Umbau der Ringstraße auf Unterleitung als Akkumulatorwagen im gemischten Betriebe 
gelaufen sind. 
Abb. 83. Ansicht einer Wagenhalle, Motorwagen und Beiwagen. 
Nr. 
7 
8 
9 
10 
Bezeichnung 
Bauart der Wagen 
Umgebaute Zweiachsige 
Akkumulatoren- Motorwagen 
wagen mit mit festen 
festen Achsen Achsen 
Zweiachsige ! Vierachsige 
Motorwagen , Motorwagen 
mit freien 1 mit zwei Dreh- 
Lenkachsen i gestehen 
Neubeschaffte 
Beiwagen 
Gesamtlänge des Wagens 
einschließlich der Puffer 
in Metern 
Äußere Kastenbreite in Me 
tern 
Höhe von Schienenober 
kante bis Dachoberkante 
in Metern 
Achsenabstand der Räder 
paare in Metern . 
Abstand der Drehzapfen in 
Metern 
Gewicht des Wagens ein 
schließlich derelektrischen 
Einrichtung (ohne Per 
sonen) in Kilogrammen 
Anzahl der Sitzplätze . 
» » Stehplätze . . 
» » Motore . . . 
Leistung der Motore in 
Pferdestärken . . 
8-4 
P98 
334 
1 80 
9175 
20 
11 
2 
25 
83 
20 
32 
1'8 
7750 
18 
11 
2 
20 
100 
20 
32 
3-6 
10.100 
24 
14 
2 
teils 20 
» 30 
11-7 
20 
32 
1-4 
4-48 
13.700 
30 
14 
2 
teils 20 
» 30 
797 
20 
317 
1-9 
3200 
20 
14 
Sämtliche Motorwagen haben Längssitze. Dieselben befinden sich nur im Innern der Wagen 
kasten, die bei den Drehgestell- und Lenkachsenwagen durch Zwischenwände in je zwei Ab 
teilungen geteilt sind, wovon die eine Abteilung für Raucher bestimmt ist. Die Plattformen 
sind nicht verglast und werden durch aushängbare Gittertüren verschlossen. Die Wagen haben 
Lüftungsaufsätze und sind durchwegs mit Fenstern geschlossen, die teils fest, meist aber 
herablaßbar sind. Die Wagenkasten sind gegen das Untergestell entweder durch Blatt- oder
	        
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