Frivatgalerien.
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Brüder Albert und Karl Figdor (Gegenstände des Mittelalters und der Renaissance mit
besonderer Betonung des kulturgeschichtlichen Momentes, Gemälde, Kunstblätter und Skulpturen);
Erzherzog Franz Ferdinand von Österreich-Este (antike, mittelalterliche Skulpturen
und Plastik der Renaissance, hervorragende Gemälde, Miniaturhandschriften, Stiche und
Handzeichnungen, kunstgewerbliche Gegenstände und eine reiche ethnographische Sammlung);
Karl Graf Lanckororiski (reiche Kollektion von Gemälden alter und neuerer Meister, Skulpturen,
Fächer und Miniaturen, antike Marmorwerke, Terrakotten und Vasen, ostasiatische
Gegenstände); Fürst Johannes von und zu Liechtenstein (Bronzen und Antiken, Gemälde,
namentlich solche von Meistern des 19. Jahrhunderts); Ludwig Lobmeyr (Gemälde älterer
Meister, vorwiegend jedoch solche des 19. Jahrhunderts, besonders Alt und ^ Pettenkofen);
Alfons Freiherr von Rothschild (Gemälde, Kunstgegenstände, Handzeichnungen, Miniaturen,
Waffen, Möbel, vorwiegend französische Arbeiten des 18. Jahrhunderts). Zu erwähnen
wären weiters noch die Viennensia-Sammlungen von Georg Edel, Dr. August Heymann,
Jos. Wünsch (auch eine Spezialsammlung von Holzschnitten), dann die Sammlungen von
Gustav Benda (Kunstgegenstände und Waffen), Friedrich Dobner von Dobenau (Gemälde),
Marie Dumba (Gemälde, Plastik), Gräfin Hoyos-Amcrling (Gemälde, Kunstgegenstände),
Dr. G. von Jurié (Gemälde, Kunstgegenstände), Hermann Freiherr von Königswarter
(Gemälde), Dr. Adolf von Marenzeller (alte Gemälde), Johann von Metaxa (Wiener
Porzellanminiaturen), Fürst Paul Metternich (Gemälde, Kunstgegenstände), Karl Mayer
(Porzellan), Dr. Adam Pollitzer (Gemälde, Kunstblätter), Albert Freiherr von Rothschild
(Gemälde, vorwiegend Engländer, Franzosen und Niederländer des 17. und 18. Jahrhunderts,
Waffen, Bronzen), Gustav Freiherr von Springer (Gemälde), Dr. Max Strauß
(Gemälde, Kunstgegenstände), Baronin Stummer von Tavarnok (Gemälde), Ernst Prinz
zu Windischgrätz (Münzen, Waffen).
Abb. 865. Heeresmuseuni im k. u. k. Arsenal.
Bd. II.
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