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Tic Bäume sind ganz bedeckt mit runden und flachen Nestern und den Boden uberzieht
eine dicke Guanoschichte; halbverfanlte Fische, theils schon angenagt, verpesten die von
dicken Fliegen und summenden Gelsen erfüllte Lust. Und oben in den Wipfeln herrscht
reges Leben, graue Reiher im vollen Hochzeitsschmuck und grünlich-schillernde plumpe
Cormorane stehen aus den Nestern und auf den Zweigen oder fliegen mit Gepolter und
heiserem Gekrächze ans und ab. Ununterbrochene Unruhe erfüllt den ganzen Wald und von
früh bis Abends ziehen die Hunderte von gemeinsam horstenden Vögeln von ihrem Iagdplatz
der Donau und den anderen breiten Armen zu, um brütende Gemal,„neu o e
hungrige Junge mit Speise zu versehen. Fischen und Verzehren - das sind d.e unentwegt
rasch aufeinander folgenden Grundprineipien dieser Vogelexr,lenzen, und Mrs da nn Lau e
des^Frühlings und insbesondere im Sommer, wenn auch die Nachkommenschaft hman-erlt
zu dm blauen Fluten, die Donau an Fischen liefern muß, läßt sich kaum ermessen.
Die weißen Möven fliegen nach den Sandbänken, ihren Schlcstp'ätzen em Fürg
Kiebitze umflattert pfeifend die lehmigen Stellen, Fische springen hoch d-n W-ll-n
„ach Mücken haschend und ein frischer Abendwind zieht die Donau entlang, der Üben 1
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