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Full text: Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild: Ungarn, Band 4

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Diese Eigenthümlichkeiten bringen uns zur Annahme, daß diese Gegenstände der 
Völkerwanderungszeit durch ein in der Goldschmiedekunst sehr vorgeschrittenes Volk in 
einer den Wünschen gewisser Abnehmer angepaßten Weise für irgend einen Markt ver 
fertigt wurden und daß sie Wohl entweder im Wege des Handels oder als Beute in 
den Besitz Derer gerathen seien, mit deren Leichen sie dann als Beigaben in die Gräber 
dieser Gegend gelangten. 
Zierstücke eines Gürtels (IX. bis X. Jahrhundert).
	        
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