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Diese Eigenthümlichkeiten bringen uns zur Annahme, daß diese Gegenstände der
Völkerwanderungszeit durch ein in der Goldschmiedekunst sehr vorgeschrittenes Volk in
einer den Wünschen gewisser Abnehmer angepaßten Weise für irgend einen Markt ver
fertigt wurden und daß sie Wohl entweder im Wege des Handels oder als Beute in
den Besitz Derer gerathen seien, mit deren Leichen sie dann als Beigaben in die Gräber
dieser Gegend gelangten.
Zierstücke eines Gürtels (IX. bis X. Jahrhundert).