Csakathurn im XVIII. Jahrhundert.
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Jahre 1405 um die Summe von 48 000 Gulden dem Grafen Hermann von Cilli. Nach
den Grafen von Cilli wurde die Herrschaft Csakathurn von Johann Ernnszt-Hampö im
Donationswege erworben. Seine Nachkommen starben kinderlos und nun verlieh der
König die Herrschaft im Jahre 1546 dem Grafen Nikolaus Zrinyi, Banns von Kroatien.
Seitdem gehörte sie den Zrinyi. Als die Zrinyischen Besitzungen theils unter der Anklage
der Untreue, theils infolge von Kinderlosigkeit an die Krone fielen, verlieh diese Csakathurn
zu Anfang des XVIII. Jahrhunderts dem Grafen Altham Von den Althan wurde es Ende
des vorigen Jahrhunderts durch den Grafen Georg Festetits erworben, dessen Enkel,
Graf Eugen Festetits es noch jetzt besitzt.
Nahe der steirischen Grenze liegt im Gebirge das Städtchen Strido mit Ruinen
einer mittelalterlichen Burg.