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Full text : Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild: Ungarn, Band 4

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erfreut  das  Auge  mit  so  zahlreichen  Gattungen,  daß  die  Flora  des  Weißenburaer
°  als  außerordentlich  reich  bezeichnet  werden  muß.  Die  Tanne  kommt  nnr
anEhmsweye  und  künstlich  gezogen  vor,  auch  ist  ihr  Holz  wegen  der  Breite  ihrer  Ringe
nurb  und  -ncht  recht  verwendbar;  desto  werthvoller  aber  sind  die  Buchen-  und  die  schönen
E-chenwalder,  welche  d,e  vorherrschenden  Bestände  in  den  Waldungen  des  Comitats
auvmachen.  ^n  den  südlichen  und  sandigen  Gegenden  des  Comitats  kommt  die  Weide
nebst  ander-en  weichen  Hölzern  in  größeren  Mengen  vor,  sie  werden  aber  auch  hier  immer
mehr  durch  Akazienbestände  verdrängt.
Auch  im  Sr-is-  des  Thi-rreiches  sind  „ich,  „nr  di-  allgemeinen  Bedingung,,,  „,r
Bestand  st77  ^utz'«i.r-  stndern  °„ch  d-r
^  l-b,st„»d  ist  reich  u„d  ,n°»,„gs°«ig,  bei  gering»  «artung  ist  di.  z,„d  „ich,  dl«
„„  .rh°,,.„d  st.  w„ch  zugleich  nntzbring.nd.  Besand.rs  reich  ist  das  Lami.a,  „„  F-dmwiid
st  ,  mm  stch  m„  chm  an  Meuge  der  «.ch.e,„  „,.r  di.  siidlichen  Theile  „du  Lues,  du
«  ichuepstu  nur  Kma„m.  Zulu  u„d  Samagh,  an  Rebhühner»  nur  die  westliche,,
-  nze°m„-t.  B°n  größerem  «ild  kam,,,.,,  j„  den  gebirgigen  Gegenden  das
L,l,  ich«.,,,  „nd  Reh  zahlreich,  d-r  Hirsch  in  ganze,,  Rnd.lu  „ar.  nnd  „ich,  „,,r  die  Zahl
de,  Exemplare,  studern  auch  ihr.  SM.tlichkei,.  st  „amen,,ich  bei  dm  Hirsche»  die  stark.
m°  „new  graßen  Shrassen  „ersehenen  Geweihe,  -er,.ihm  dem  «.ldsta  des  -  msta.s
h°hm  «erst.  Rur  di.  Fische  sind  Übel  daran,  s-ir  „inst,ich.  Fischz  ch.  ,,1
gnngen  «arhanden.  ihre  natürlich.  Z..ch,  ^
entwässert  stnd,  fast  ganz  aufgehört.  ^
Di-  hmtige  Bmöllernug  des  «.ißenburg.r  Lamitats  ist  zum  größten  Theil.
-ng-nscher  Zunge.  BanVölle,schuf,.„.welch.  P„,„„„ie„  „„der  Einwandernu,,
d.s  m°g„a,,sche„  Elements  bew°h„.e„.  k°»,„e  hi-,  .,w„s  erhaN.»  bleiben.  Z„  Sud
IX  s°hrhund.r,s.  als  »rpad  ,ui.  seinen  Völk.rn  eindrang,  ließ  selbst  sich  in,
«.stlmbnrger  Lamcka,.  nieder,  das  .r  sür  sein  -igen-s  Seschl.ch,
E,st.  de^  XI,s  7b7"d".  b-stud.rs  im  südlichen  Th.ile  des  L°mi,„,s.  „nd  zu
W  ,  ,  d  sl-hrh-nd-tts  ,.„°r  Th.il  des  knmanischm  Bdlkes,  d.r  „ich.  in  dich,.,
--asst  s-nd-rn  w,°  ,„  m-hr-re»  Theilen  des  Landes,  auch  hi.r  staradisch  augesiedelt  wurde
und  ra',7  s"  »«'.sttterlich..  m.gharijch-  Bmölkeeung  des  L°mi,a,s
...  ,  Magharmthum  nur  „ach  Bruchstück-  übrig
stwbm.  Ans  ,-s.n  überlebenden  Sl.mm.en.  di.  sich  eines.heils  'durch  der  .7
M-gharen  ans  de»  «.stlichm  „„d  „d°ru„ga,ischen  Cdm,andrerseits  durch  st.md
stuchtge  ksstlckter  „.rm.hr,e„.  .„„„ick.,,-  sich  das  neue  M-gharen,hum.  d-S  di.  j.hige
E,  w°hn.r,ckmst  d.s  Smni.ats  bilde,.  Und  d.i  -lledm,  ha,  dieses  V°,l  seine  alt.  Sigmar,
nnd  ,nsb.stud.re  d>.  Urwüch,ig,.i.  und  R.inl,.i.  seiner  Sprach-  bewahr,,  di-  sich  «an  der
            
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