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In Alsö-Szolcsva ist der Schlupfbach sehenswerth. Der Ponorer Bach verschwindet
nämlich unterhalb des Dorfes Ponor in den Spalten einer 430 Meter hohen Felswand,
tritt jedoch in der Gemarkung von Alsö-Szolcsva, am Fuße eines steilen Felsens, durch
eine 18 Meter hohe, kühn gespaltene konische Öffnung wieder hervor. Sehenswerth ist auch
eine herrliche Kalkwand, die vom Dorf ab gegen Nordosten zieht und den Aranyos aus
seiner Richtung lenkt. Am linken Ufer erheben sich Kalk- und Conglomeratfelsen und
bilden zusammen die Szolcsvaer Schlucht, deren Schönheit durch einen Wasserfall und
den an der Mündung des Podsägaer Thales aus dem Aranyosbett anfragenden Felsberg
gesteigert wird, der einem riesigen Löwen gleicht und daher Oroßlänkö (Lowenstein), auch
Boglyakö (Schoberstein) heißt. ....
Das Podsägaer Thal zieht sich weit in den Öreg-Havas hinauf, wo die zerstreuten
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Ungarn VI.
Goldwäscher im Acanyoslhale.