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Full text: Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild: Ungarn, Band 6

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gelische Kirche und gab sein Buch: „Uslormntio Leetsmno Ooroirsnsis ne tolirm Lnr- 
osiisis ?rovinein6^ heraus, das die Organisation der evangelischen Kirche des Burzenlandes 
enthielt. 1544 wurde er zum ersten Pfarrer der Stadt gewählt und veröffentlichte die 
gesammelten Regeln und Gewohnheiten des Sachsenrechtes („dompeiulirnn lurm Livilm 
Das Katharinenthor zu Kronstadt. 
in N8um (livitntrmi ne 8oädim Snxonienrwn in 1rnn8i1vnnin"), wodurch er nicht 
weniger für die Befestigung der politischen und nationalen Einheit der Sachsen that, als 
im Jahre 1547 für deren kirchliche Einigung, indem er die evangelische Kirchen- 
organisativn ausarbeitete. Als Schulinspector arbeitete er für Kronstadt eine Schul 
ordnung aus, auf Grund deren die Hochschule zu Kronstadt organifirt wurde. Er 
starb 1549. Am 400. Jahrestag seiner Geburt wurde ihm im Honterushofe ein
	        
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