Ltvär.
um die halben Flöße aufs Wasser zu
bringen; die Arbeit dauert nur ein
Paar Stunden, aber in fieberhafter,
lärmender Hast, denn die Fluth ist
reißend, aber sie hält nicht lange an;
sobald sie da ist, liegt das Floß auch
schon auf dem Wasser und ist stromab
getrieben; dann ist wieder Alles still.
Denn das Bistritzthal ist zwar von
Natur sehr schön, landwirthschaftlich
aber eine der unfruchtbarsten Gegenden
des Landes.
Von der Quellgegend desBistritz-
baches zieht nach Süden an der Grenze
zwischen Ärva und Trentschin ein
Seitenast des Oßus bis zur Kleinen
Fatra. Von diesem Aste gehen zwischen
dem Bistritz- und Kisuczathal in ostwestlicher Richtung Seitenzweige ab. Ein solcher ist
die ziemlich gut eultivirte Berggegend von Flajsova an der Grenze zwischen Ärva und
Trentschin. Weiterhin folgen der Vojene bei Lutisa und die kahle Berggegend der
Ladonhora bei Vadicsö. Südlich folgt, gegen Varinka abfallend, die mit hundertjährigen