166
Eiienwath und Eisenerz beträgt rund 2130 Metercentner. Außerdem gibt es Kupfer-
m,d D°mUst>s-w->k.. m-h--,- H-chSs-st. d°,di- «,,d,°Ist, ich°st >,,»
Ea„h^„. D°ch d>° D°«°u « d.. ».Nb°,°hm.-
^^^'u-b-r d-,, Last»»--». »S-dlich °°» D°bsch»>b g-Img, mm, in das Thal «°st
Sst-°-z-„°. -i„°s d-rIch-»,.-,, d-s Gästw--- °°,B°,st Dach
bn„g. j-d-«,„dstst- d-s höchst mastst.Ä-sti,-st Th°'.s -m --»-s ut»m,chst»d s«ch
«,ld smd -S -i-si«-F-IS»>°ad-. bald kalastal m°d-rg-h°»d- Wahr-». dann ,chm°l° F
q,Iim!> a» di- sich di- W„-j-Ia d-r -dl-n T-,m- >-°,»i-sh»st !„ Ich-,»-» Dazu
t" .mm.°-d-°ch.°° Raalch-» d-s «ch^ d-Ist» >i°r- Fsti. m »- d,-
S,-in- stii-z. -d.- i„ s-i-dlich---», -°,,s- sich -stllstst- sch-ii»s°« d°», F-,° h°, °«
Sstr°-z-n» --nicht mm, di- d,t.-°st°»>° S°a-»Ib°ll- (S°,,°mh°I°dch. dam, Ich« -m
Ichm-,,-- PI»d zur st,t.-,„ittir-„d-„ Ou-st-, d-m Ra»-,,st°i» <H°ll°'°). D°,„, Ich,« ,n d-m
,„m-r b--it-- w-°d°»d-» Thai, -i- S-l-S-°t d°„ «-st -- j-dach -in st,---- T«l-
das Sz.-°°j-»°°-S««st-- - hmda-chg-schla--». «n d.° W°,,d d-s Th°... st-h. d.°
Inschiisi, «»Sstst °°" S-chl-istCabarg.S-ihm P-chid-stt d-> Un<,°r,,chki> »»>«-.
«i,s-»sch°ftlich-»S°I-l>Ich-st.Dich>°i-st d>°s-F->I-» " T„S Th», Ichl-»!,-» ich w-,
bis d-- stch,-ch-w°ch,°»- Ä-sh-ch <Ich°-s- B--g> -»st-stcht^ B°» h,-s °">
d-„ D„-Sa«--li. w» m°» sch°» -i»-» W-» »»»--. d-st E-Shdstch V»->>»„
Die Eishöhle in der Gemarkung von Dobschau ist an Große und Schönheit die
hervorragendste unter den bisher bekannten Eishöhlen. Dieses Naturwunder wurde 1870
durch den Bergwerks-Ingenieur Eugen Ruffinyi entdeckt. Die Höhle befindet sich nn
Schoße einer nach Norden gerichteten Bergflanke und verlauft hauptsächlich gegen -flen.
Ihr höchster Punkt ist der Eingang- von dem sie geneigt abwärts fuhrt. Sie ist eine
Erosionshöhle mit späteren. Einsturz, in der die Eisbildung nach dem be. dem Eingänge
sichtbaren Einbruch begann. Das Wasser, das die Höhle ausgewaschen hat, gefriert jetzt
darin. Die große Masse des Eises besteht aus unzähligen, periodisch übereinander
aefrorenen Schichten. Die übrigen Eisgebilde, welche gleich Tropfsteinen entweder von
oben herabhängcu oder von unten emporstarreu, entwickeln sich in ihrem Kampfe mit rer
wärmeren Luft zu so wundersamen Formen. Der Geologe Kreuner uuterlcherdet noch eure
dritte Form von Eisbildung, die wasserklaren, zollgroßen, sechseckigen Erskryflalle, m,t
denen die Wände im Frühjahr dicht bedeckt sind. Die Gesammtmasse des Eises ur der
diöble ist über 125.000 Kubikmeter und sein Gewicht über eine Million Metercentner.
Di- A.,sd-h»,„'-> d-- Höhl- b-l-öst. » O„°d-°tm-,--. «°°°» '«'2 O,,°dmd,,-t.r
das Eisg-bi-t Im,ist,m, Di- T-mp-rad,- st»« >m »»>-- i,s -S G-»d st-ls,„-, „»
Sommer steigt sic höchstens bis 5 Grad.