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Full text: Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild: Ungarn, Band 5, 2. Abtheilung

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Abenteurer des XVII. Jahrhunderts, zu Hause war. Sie wurde gleichzeitig mit Burg 
Csabrag gebrachen. Der Überlieferung nach soll der Szitnyaberg noch im XVI. Jahr 
hundert Attilas Berg (mons ^.Urilae rag-ich geheißen haben; der an seinem Fuße 
entspringende Szikincze-Fluß hieß vor Alters Szitnicza. Gegenwärtig steht auf dem Berge 
ein bequem eingerichtetes Schntzhaus, welches Herzog Philipp von Coburg an Stelle eines 
alten, durch den Fürsten Nikolaus Kohary erbauten, aber im Jahre 1852 zugrunde 
gegangenen Gebirgshauses errichten ließ. Der Gipfel ist von Süden her, über Berencsfalu 
Das Thal des Szikincze und der Gran bei Zalaba. 
auch für Fuhrwerk erreichbar, doch ist der Aufstieg von Schemnitz aus interessanter. Hier 
sind die Wege gut erhalten, die Scheidepfade, Steilwege, Quellen und Ruheplätze mit 
Namen und Richttafeln bezeichnet. Die Naturschönheiten der schlanken Bergspitze lassen 
übrigens die Mühsal des Weges vergessen. 
An der Nordseite des Szitnya erheben sich zwischen den Ortschaften Jlles, Szitnyatö 
und Hegybänya Bergrücken von mäßigerer Höhe, die aber durch tiefe Thäler zerspalten 
sind. Diese Rücken ziehen hauptsächlich in zwei Richtungen: der eine von Hegybänya über 
Köpatak und Bagonya bis in die Gegend von Hont-Besenyöd, der andere westlich auf 
Magaslak, und von da weiter nach Südwest, auf Pnkanz (Bakabänya) Zu. Diese letzte 
Bergreihe hat ihren höchsten Punkt nördlich von Pnkanz, im Nagy-Veternik 
(750 Meter).
	        
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