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Full text: Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild: Ungarn, Band 2

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Hofirende schwäbische Burschen. 
gerungen und mit den Mädchen geschäkert. Gegen Abend geht das junge Volk heim, zum 
Abendessen und um das Vieh zu füttern, die Kühe zu melken. Dann wird der Tanz noch 
bis 11 Uhr Nachts fortgesetzt. 
Eine andere Unterhaltung bietet den jungen Leuten der Besuch der Spinnstuben und 
das Federnschleißen in Gesellschaft, wobei die Zeit mit Erzählungen und Gesang vertrieben 
wird. Sie singen, wenn auch mit manchen Änderungen jene alten Liebeslieder und 
der jungen Leute hebt an. Getanzt aber muß werden, so lange die Musik spielt, denn es 
ziemt sich nicht, während des Tanzes die Tänzerin auf ihren Platz zu führen. Beliebte 
deutsche -ränze sind der Schleifer und Hopser. Mitunter wagt man sich auch an den unga 
rischen Nationaltanz, den Csardas. In den Pausen wird Bier oder Wein getrunken,
	        
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