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Landes, zu ihrer Rechten die Bacska mit ihrer eigenthümlichen geologischen Bildung, mit
den Hügelketten von Telecska.
Zwischen den zwei gegenüberliegenden Kanizsa (Ungarisch- und Türkisch-) durch-
schneidet eine Überfuhr ihren Lauf. Weiter abwärts finden wir Török-Becse, welche
Stadt in den Vierziger-Jahren das Centrum des Alfölder Weizenhandels gewesen ist;
ihre Gassen sind mit Steinen aus Syrmien gepflastert, ihr Gebiet mit Dämmen geschützt.
Nach Daten, die ein halbes Jahrhundert alt sind, verkehrten damals im Hafen dieser Stadt
mehr als dreihundert Getreideschiffe und führten jährlich eine Million Metzen Weizen
Fischertanya bei Szegedin.
die Donau hinauf nach den Städten Pest, Raab und Wieselburg und ebensoviel, dazumal
noch ans der Landstraße, nach Fiume. Daß Beese auch in der Vergangenheit ein
wichtiger Punkt gewesen sein muß, bekunden die gothische Kirche in ihrem Weichbilde und
die alte Festungsruine auf der Insel.
Von hier abwärts nimmt die Theiß einen ganz civilisirten Charakter an, bis sie
sich, das Plateau von Titel überschreitend, Zalänkemen gegenüber in die Donau
ergießt. So erscheint die Theiß, bei ruhiger, guter Laune. Wie anders, wenn sie zürnt!
Wer ihre Hochflut nicht mit eigenen Augen gesehen, hat keinen Begriff von der elemen
taren Gewalt dieser Gewässer. Ein eigenes Kapitel wird, weiterhin diesem Gegenstand
gewidmet sein.