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Wir wenden uns nun der Besprechung der Musikzustände, zunächst in anderen
alten Vorderstädten des Landes, zu. Von denselben behauptet O lmü tz einen hervorragenden
Rang, da günstige Umstände hier die Neigung zur Musik weckten und förderten, wie die
Lage im Mittelpunkte des Landes, der Sitz des Erzbisthnms und eines reichen Dom
kapitels, die hier lange Zeit bestandene Hochschule, deren Schüler bei den wenigen
Reizen der Stadtumgcbung geselligen Unterhaltungen und hauptsächlich musikalischen
Wenzel Müller.
Pr°dm«°n°„ huldlgt-u, und -in- zur F-rd-run, d-r Tanlunft brr» S.ud,-mumme,
dl- -in- st-dtilch- L-p-ll- grmd-t-, W-Ich- nicht nur bi- »irch-nmu,» in der St-d«.
»i-rr,irch. St, M-uriz, s-nd-r» °»ch di- «usil im Mdtllch-u TH--.-r b-I°-gt^ -
Ein-n milch,ig-u Impuls g.w-»n das MuM-d.» l» Olmlih durch d-u Lardmal Fürst.
Enilichm Erzherzag Rudals, Brud-r »uis-rs Franz l Der S,jh°rz°z, ,-idr-n I7S»,
d-Il-id-t- das ha»- «mt uam Sah« bis zu I-Iu-n, 1SS1 -rs°,g,-u lad-, war s-lbst
Piauist, galt als stch-r-r P»rtit«rl-s-r, -ampaulrl- und ist mit d-u, S-muS -m-S Ludlmg
Mähren.