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Full text: Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild: Galizien

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landtäflichen Besitze angehört. Ferner zeichnen sich noch durch einen bedeutenden Antheil des 
landtäflichen Besitzes an der Gesammtfläche (40 bis 50 Procent) aus: iin äußersten Osten 
die waldarmen Bezirke im Podolischen Gebiete am linken Dniesterufer, im äußersten Westen 
die Bezirke des Krakauer Gebietes am linken Weichselnfer. In den mittleren Gebieten des 
Landes entfallen auf den landtäflichen Besitz vorherrschend 30 bis 40 Procent der Gesammt 
fläche, während in den Bezirken im Südwesten, somit im westlichen Theile der Karpathen und 
Erntebild aus Westgalizien. 
am Tatragebirge, das Übergewicht des Kleingrundbesitzes am entschiedensten hervortritt, da 
derselbe hier gegen 80 Procent und oft sogar über 80 Procent der Gesammtfläche einnimmt. 
Von der Gesammtfläche der Äcker entfallen auf den landtäflichen Besitz im Landes 
durchschnitte 26 Procent, auf den Kleingrundbesitz 74 Procent, somit beinahe drei Viertel. 
Im Gebirge, wo der landtäfliche Besitz vorherrschend Waldbesitz ist, gehören bis über 
90 Procent der Äcker dem Kleingrundbesitze an, im südlichen Podolien dagegen entfallen 
nur gegen 60 Procent der Äcker auf diese Besitzkategorie. Von der Fläche der Gärten 
gehören 14 5 Procent dem landtäflichen, 85'5 Proccnt dem Kleingrundbesitze an, von den 
Wiesen 22'5 Prvcent dem elfteren, 77'5 Procent dem letzteren, endlich vom Weideland 
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