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MAK

Full text : Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild: Galizien

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die  Regierung  einen  Credit  behufs  Studiums  der  zur  Erhöhung  der  Leistungsfähigkeit  und
Selbständigkeit  der  neuen  galizischen  Eisenbahnen  erforderlichen  Verbindungen  derselben,
einerseits  mit  der  Kaschau-Oderberger  Bahn,  anderseits  mit  Krakau  und  Oswixcim.
Auf  Grund  der  hiernach  eingeleiteten  Studien  entstand  das  Gesetz  vom  28.  Februar
1883,  betreffend  die  Einbeziehung  der  Strecken  von  Saybusch  an  die  ungarische  Grenze  bei
Zwardon,  von  Such«  über  Skawina  nach  Pvdgörze  und  von  Skawina  nach  Oswstcim
in  die  gakizische  Transversalbahn.  Eröffnet  wurden:  die  Linie  Oswixcim—Podgörze  (64'2
Kilometer)  am  1.  August  1884,  die  Linie  Ströze—Neu-Zagörz  (113  2  Kilometer)  am

Die  Pruthbrücke  bei  Jarcmcze.

20.  August  1884,  die  Linie  Chryplin-Husiatyn  (143'8  Kilometer)  am  1.  November  1884,
die  Linie  Saybusch-Zwardon  (36'9  Kilometer)  am  3.  November  1884,  die  Linie
Saybusch-Nen-Sandee  (146'7  Kilometer)  am  16.December1884,  die  LinieSucha-Skawina
(46'3  Kilometer)  am  12.  December  1884  und  endlich  die  Zweiglinie  Zagörzany-Gorlice
(4'2  Kilometer)  am  8.  April  1885.  Die  Gesammtlänge  der  auf  Staatskosten  gebauten
Linien  der  galizischen  Transversalbahn  betrug  demnach  im  Jahre  1885  555'3  Kilometer.
Gleichzeitig  mit  der  Inbetriebsetzung  der  Transversalbahn-Strecke  Gryböw-Zagörz
wurde  die  Mitbenützung  der  im  Eigenthume  der  Ersten  ungarisch-galizischen  Eisenbahn
stehenden  64  3  Kilometer  langen  Strecke  Zagörz-Chyröw,  sowie  der  4  06  Kilometer  langen,
            
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