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schon aus den vielen slavischen Personennamen hervorgeht, die unter den Deutschen
Jnnerösterreichs Vorkommen. Aber alles dies reicht noch nicht hin, um die typische
Abänderung, welche unter den Deutschen beobachtet wird, dem Verständnisse wesentlich
näher zu bringen. Man könnte auch an Reste eines nicht slavischen Volksstammes denken,
auf den die Germanen bei ihrem Vordringen gegen Jnnerösterreich stießen, indessen liegen
derzeit aus der vorgermanischen und vorslavischen Epoche Jnnerösterreichs zu wenig
Typus eines Deutschen aus Kärnten.
Befunde vor, um positive Aussprüche zu fällen. Fast scheint es aber, als sollte man
in dieser Frage das Schwergewicht nicht nach Junerösterreich verlegen, sondern eher der
Anschauung znneigen, daß die brachykephalen Elemente bereits unter den einwandernden
germanischen Stämmen vertreten waren.
Krain ist nahezu ein fast rein slovenisches Land; die Deutschen beschränken sich auf
die Stadt Laibach mit 23 Procent, auf die Gottschee mit 72 Procent und den nachbar
lichen Gerichtsbezirk Rudolfswerth mit 11 Procent.
Bei den Slovenen lassen sich ähnliche typische Gegensätze wie bei den Deutschen
beobachten. Auch unter den Slovenen tritt neben dem brünetten Typus ein blonder
auf, und da die Helle Complexion massenhafter unter den Kindern vorkommt als unter