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den Hochsommer hinein. Die „Erzherzog Franz Ferdinand-Clubhütte" beim zweiten und
dritten See nimmt den Wanderer gastlich auf.
Das Wassergebiet der Save erstreckt sich bis nahe in die nordwestliche Ecke des
Kronlandes. Dort, bei Ratschach, trennt die flache, in der Confignration des Bodens
kaum wahrnehmbare Wasserscheide (848 Meter) den nordwestlichen Qnellbach der Save
(Wurzen-) von den Quellzuflüssen des Weißenbach, der in die Gailitz füllt, also bereits deni
Planica-Thal (Ursprung der Wurzener Save).
Wassergebiet der Drau angehört. Der Weißenüach selbst kommt aus dem Römerthal
und seine Hauptguelle liegt an den Nordhüngeu des Versic (1.918 Meter), des west
lichen Eckpfeilers von Krain, am Trifininm von Kärnten, Krain und dem Küstenland.
Bei Weißenfels nimmt der Weißenbach den Seebach auf. Es ist der Abfluß des nördlichen
(unteren) der beiden Weißenfelser Seen, welche den Mangart zum Hintergrund haben.
Die „Mangart-Seen" — wie man mitunter diese kleinen Seebecken nennt — sind ein
Juwel der südlichen Kalkalpen. Unterirdische Quellen brechen durch den natürlichen Filter
von Geröll und Felsspalten hervor und verleihen dem nördlichen See eine wunderbare
Klarheit. Im tiefsten Grunde erkennt man versunkene Stämme, sieht man die weißen