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weiterführt, zunächst »vch Küstenausichten derselben Art, wie sie die Westseite geboten hat;
die niederen Hügelrücken sind gekrönt rwn Befestigungen der verschiedensten Typen älteren
und neueren Datums, und nachdem der Bereich dieser Werke hinter uns liegt, treten an
ihre Stelle die Hügelvrte Prvnwntvre, Pomer, Medvlinv, Altnra, letzteres landeinwärts
über dem kleinen Hasen vvn Badv, — der Mündung der Balle Badv, welche eine kürzere
Parallel-Spalte des Arsa-Thals darstellt.
Die unmittelbaren Ufergehänge dieser Strecke sind meist bebuscht und in kleineren
vder größeren Entfernungen vom Lande liegen kleine immer niedrige Jnselchen zerstreut
Am Arsa-Kanal bei Albona.
die abwechselnd dein Rücken eines Delphins oder einer Schildkröte gleichen. In der Gegend
vvn Caorano beginnt die Küste höher anzusteigen, man Passirt die Mündung des Oairala
ciell' ^rsa. mit dem daran gelegenen Hafen von Carnizza; erst voll dem weit heraus
ragenden Vorgebirge „Urrirka dem letzten Ausläufer des Monte Maggiore-Zuges,
angefangen gewinnt die Ostküste ihren eigenthümlichen, von jenem der Westküste ver
schiedenen Charakter.
Der unmittelbare Küstensaum ist hier in der Regel nicht schroff abgebrochen, sondern
es steigen allmälig große und kleine Klippen und Blöcke hintereinander auf, hinter denen
300 bis 1.000 Meter hohe Gehänge empvrragen, durchfurcht Vvn bedeutenderen Thälern,
welche sich bis zum Meer herabsenken. Strecken mit Kies- vder Sandstrand finden sich
Küstenland und Dalmatien.
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