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Die akademischen Vereine 8ofu?, önkorvMn und der ruthenische Bürgerverein
Orilulniu mis^e^uuslcu pflegen mit Eifer und Erfolg den ruthenischen weltlichen Chorgesang.
Im Jahre 1862 wurde dank der rastlosen und unverdrossenen Thatigkeit des k. k.
Notars Dr. Carl Wexler der Verein zur Förderung der Tonkunst in der Bukowina gegründet,
der fünfzehn Jahre später sein eigenes Heim in der Landeshauptstadt (Rudolfsplatz) bezog.
Der große Aufschwung musikalischen Strebens datirt aber erst vom Jahre 1874, als der
Musikdirektor Adalbert Hrimaly die artistische Leitung des Vereines übernahm, welcher
die Pforten dieses Kunsttempels der ernsten, klassischen Musik, den Tonschöpfungen
berühmter Meister eröffnete und noch heute mit unermüdlichem Eifer auf die Pflege und
Daß sich der Hahn doch möcht' zn Tode krähen,
Der mich so zeitlich aus dem Schlummer weckt!
Es ist die Nacht so kurz, so kurz,
Noch Hab' ich mich nicht ausgeruht!
Oh, gäbe Gott der Nacht doch etwas zu
Für meine schwarzen Augen,
Gäb' er nur noch ein Stündchen zu
Für mich, die ich so jung noch bin.
Es hieß die Mutter mich
Das grüne Futter mähen,
Ich mähte aber nicht,
Ich ruhte in der Furche.
Es hieß die Mutter mich
Zum Tanz geh'n mit den Burschen,
„Tanz', tanz', mein Töchterlein,
Ich will es dir nicht wehr'n".
Da tanzt' ich frisch drauf los,
Wie's Fischlein tanzt im Flnßc,
Wie's Fischlein tanzt mit Freunden:
So mit den Burschen tanzt' ich, junge Maid!