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Full text: Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild: Bukowina

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„über die ganze Stadt dominirt", ist unstreitig das Fürstenschloß, jetzt kurz »dvtntoa/ 
genannt, gemeint. 
Gegenwärtig bestehen vom Fürstenschlosse nur geringe Manerreste; sie zeugen indeß 
noch von der einstigen Größe und Stärke der Festung. Imposant ist die südliche, von 
Kirche in Waira-Moldawitza. 
zwei runden Bastionen slankirte Wehrmauer, deren hohes, an fünf Meter breites Thor, 
wohl mittelst Fallbrücke, den Hauptzugang gebildet haben mochte. Letzterer führte in einen, 
das höher gelegene Schloß von drei Seiten umgebenden Vorhof. Die Mauerreste und 
Fundamente lassen auf zahlreiche, ehedem bestandene Thürme und sonstige Gebäude von 
verschiedener Art und Lage schließen. Die Mitte der Nordseite nahm die Schloßkapelle ein, 
deren Hauptapsis zum Theile noch vorhanden ist, wie auch Überreste der typischen,
	        
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