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Full text: Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild: Steiermark

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namentlich bei Trautenfels sich herausfühlt. Gegenüber den Gutshöfen des XVI. und 
XVII. Jahrhunderts als kleinadeligen Edelsitzen sind diese letzten Schlösser blos groß 
adelige, reiche Ansitze, Lustorte, wie man sie nannte, Stätten des Behagens für sommerliche 
Zeit und Weinlese. 
Nach ihnen baute man keine Schlösser mehr oder was daran reichte. 
Die Verfeinerung der Sitten, die zunehmende Sicherheit des öffentlichen Lebens 
ließ mehr und mehr von den engen, kalten und starren Wohnbehelfen der Vorzeit absehen, 
und diese Fortschritte zeigen sich, wenn man die Behausungen von Thalberg und Thurn 
zu Baierdorf mit jener von Stattenberg sich gegenhält.
	        
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