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Full text: Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild: Steiermark

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^ nach Nenberg - ein großes, langgezogeeeez Dors mit einer herrliche» 
ttche. ^e-l- «kftskerch. des non H-rzng vtt, dem Fröhlichen erbaute», non Jenes ,l 
onsgehnbenet, Eist-r-i-nj-r„.st-»s ist -in. der größten ,,„d schönsten des Landes, Der 
lng, hart an, Fuße der Heer mannigfaltig gegliederten Schneen,h-, Di- Flngelbab» 
geh, nach bes zn den, b-rlihn„-n Renderger Eis.neo-rk-, dann mag der Wanderer, der sich 
dt-h-r eh, ander,ran,, selber i-he», wie er weit-rkammt. Hinter R-ub-rg wird das Ihn! 
ineml, enge, bee einer Lch,ach, links, der »arlgraben geheißen, darf der Wanderer nicht 
°-rt°n,n°n, da- -eelzü-kende Höchg.birg-bild zu grüßen, welches sich ihn, nur w-nige 
-.chrette lan, darbe.,-,, Es ist „ei, seinen, in breitem S-eedbe,.- rieselnden Wasser „ei, 
den e. dachegen Hdlzhn..en und Mühlen, dem hellgrüne,, den dunlelgrün.ee 
„-al, lehne,, ne, beiden Seelen „nd dem granen, schrundigen Sew-nde im Hente^nnd 
em echt ,te,ri,ches Alpenbild. ^ 
Ein. zwei,. Sch,„ch, st, derselbe,, Richtung „-»„, durch diese,b- 
,„hr, eene «„„ststrage empor an, das R.ßköhr z,„„ kaiserlichen Jagdhaus, Die Mürz „nd 
unter «eg wende, sich den F,.ß der Lach.,ge, wir sind „ach einer S.„„d. stststn 
-r.,„e„ Beeten, al zn Mürzsteg, Da- Darf,eie, schmieg, sich «tränend an das Bass.r 
nd t° «e d dieses auch manchen., nieder,amen, non seinen felsigen Bereichen, hier ist es 
zahl» lind treibt mit froher Emsigkeit Mühlen und Holzsägen. 
I" Mürzsteg, als' dem Mittelpunkte des kaiserlichen Jagdreviers, steht am Wald- ! 
mit edlem Geschmack eingerichtet. Vom 
in,,, III ' finsteren Hänge der Hohen Veitsch, der wir 
allmal,g Hinter den Rückeil gekommen sind. Wer sich für Wildhegnng interessirt, der 
bat Vü Gegend des Vergnügens genug finden. Das Revier 
Birkwild^id " '00 l00 Rehe und einen guten Aner- und 
^'^igen sich wieder die Thäler und mit ihnen die Wege. Links, am 
ilv l^ ^reinbache entgegen, zieht sich die Straße über das Nieder- 
°l el nach Gntzwerk ..„d Maria-Zell. Diese Straße ist viel befahren von Kohlen- und 
E. enwagen. Auch viele Maria-Zeller Wallfahrer beleben sie. Rechts ist das Thal zum 
en Leib und ,n d,e Frei», der Laus der Mürz. Ich kenne in unseren Alpen 
Mim ^ glatten Kiesweg entlang der klaren frischen 
- rz. Richtv über Wiejenlehnen und Waldbeständen die Wände der Lachalpe, des 
Ho en mes, der Hochwiesen, links die Kuppen des Seekopf, des Proles. Die Häuser 
m, Hi, en, welche zu Anfang der Strecke am Wege stehen, werden weiterhin ersetzt 
durch riesige Ste.nblöcke, die von den Felsen niedergebrochen neben dem Wege liege,.. 
>n üno se- Felsenthal, „die Holl", führt rechts hinan gegen das kaiserliche Jagdhaus
	        
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