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partie der Gänge, alle Stiegenstufen,
der Zentralraum, wo dies tunlich ist,
etc., erhalten einen aufgeklebten, leicht
auswechselbaren, vertieft liegenden
Linoleumbelag.
Die beiden Beamtenstiegen sind
aus Eisenbeton mit Schmiedeeisen
stützen und haben Granitplattenbelag.
Die Direktionsstiege ist aus Reppen-
tabormarmor hergestellt und hat einen
Teppichbelag. Der Zentralraum wird
nach Abschluß durch die Zierlichte
zum großen Mittelhofe, den erforderli
chen oberen Abschluß bildet eine Eisen
konstruktion, welche starkes, 60 cm
breites Rippenglas trägt. Es muß hier
ganz besonders darauf aufmerksam ge
macht werden, daß die Neigung der
Glasfläche 40 Grade beträgt, da nur
diese oder eine größere Neigung die
Anforderungen (Sicherheit gegen Ha
gel, Undurchlässigkeit, leichtes Ab
rutschen des Schnees und der Ver
eisung), welche man an eine so große
Glasabdeckung stellen muß, wirklich
erfüllt. Drei durchlaufende Gänge ma
chen jeden Punkt der Glasflächen leicht
erreichbar und wurden, um die Solidi
tät der Konstruktion zu erhöhen, die
Rinnen weggelassen.
Die Längenseiten unterhalb der
Glasflächen sind mit eisernen, stell
baren Jalousien abgeschlossen und
werden mit den an den Stirnseiten
des Dachaufbaues befindlichen leicht
zugänglichen Fenstern eine tadel
lose Lüftung des Mittelhofes ermöglichen.
Die Zierlichte hat wie die Oberlichte durchlaufende, kein Licht absor
bierende Gänge. Von diesen aus kann die beliebig ofte (zirka alle acht
Tage) Reinigung der Zierlichte völlig gefahrlos bewerkstelligt werden.
Die im Tiefparterre befindliche Safesanlage ist von Gängen umgeben,
welche auch zur Beaufsichtigung dienen. In den einschließenden Mauern
befinden sich 10 cm breite, gegenüberliegende Schlitze, durch welche
man das beleuchtete Innere überblickt.
Unterhalb der Safesanlage ist ein 1-50 m starker, zum Teile aus
Granitwürfeln, zum Teile aus Schienen gebildeter Betonflötz angeordnet,
um den Zutritt in die Tresors durch eine Mine möglichst zu erschweren.
Nach den sehr ungünstigen Erfahrungen, welche mit Stahlarmierungen
von Tresorwänden gemacht wurden, ist als Versicherung die erwähnte Ar
mierung angenommen, da der Durchbruch einer solchen Mauer den größ
ten Zeitaufwand beansprucht und das meiste Geräusch verursacht, Wirkun
gen, welche von den Wächtern sicher wahrgenommen werden müssen.
SCHUHT “EVROTDtfTKAS SEIT SAALS
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