nur ein einziges Mal (und vermutlich ohne Formen) ausgeführten Keramiken wurden mit
dem Vermerk „Original“ bezeichnet; eine gesonderte Auflistung der Originalkeramik
(wie ab 1920 in einem eigenen KO-Buch) gab es damals jedoch noch nicht. Es kommt
vor, daß in einzelnen Fällen zur Vervielfältigung bestimmte Keramiken auch nur einmal
ausgeformt wurden.
Auf die in der Wiener Werkstätte selbst in der Dreherei oder mittels Gipsformen verviel
fältigten Keramiken werde ich in eigenen Publikationen zurückkommen.
3)1920 -1931
In dieser Periode begann man die Kennzeichnung der zur Vervielfältigung bestimmten
Keramiken wieder mit der Nummer 1, wodurch sich bisher oft Schwierigkeiten der
Zuordnung bzw. Datierung ergaben, da ja auch die Keramiken von 1917 - 1920, mit 1
beginnend, numeriert worden waren.
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