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und der Täufer, über Maria die feurige Kugel, die über 
dem Haupte Martins bei der Messe erschienen ist. Nach 
Karl öttingcr dem Meister des Rechweingrabes zugeschrie 
ben. Standort im Dom nördlich vom Eingang zur Eligius 
kapelle, beide Tafeln 1948 restauriert von Bildhauer v. Eltz. 
Sandstein, polychromiert, 78x128 cm. 
176 Epitaph Hans Rechwein von Honigstorf 
und seiner Gattin Margareta. Im Hauptfeld Maria zwischen 
den beiden Johannes unter Fruchtkränzen, im Sockel die 
kleinen knieenden Stifterfiguren, in der Mitte Wappen, im 
Abschlußrundbogen eine lcicinfigurige Kreuzigungsgruppe. 
Datierungsinschrift über Sockel 1514, höchstwahrscheinlich 
heimische Schule, Zusammenhang mit spätesten Arbeiten 
des Friedrichsgrabes, 1948 restauriert von Eltz. 
Polychromierter Sandstein, 238x108 cm. 
177 Epitaph Johannes Kaltenmarkter, -j- 1506 
Kruzifixus (die Beine abgeschlagen) in Landschaft, knieender 
Stifter, die beiden Johannes als Fürbitter, links knieender 
Hieronymus. Im Schaft des Kreuzes eingeritzte Inschrift 
MT 1517. Standort im Dom: Apostelchor, 1948 restauriert 
durch Eltz. 
Sandstein, polychromiert, 173x123 cm. 
178 Epitaph der Domherren Hager (y 1514) und 
Jakob Hueber (y 1521). Zwei knieende Stifter, hinter 
ihnen die Apostel Matthäus und Philippus, im oberen Teil 
Christus als Schmerzensmann, in der Lünettenkartusche In 
schrift. Stilistische Ähnlichkeit mit dem Altar in der Schloß 
kirche zu Siemdorf an der Nordwestbahn und dem Töpfer 
altar (Kat. Nr. 172). Ursprünglicher Standort: Ostscite des 
südwestlichen Turmpfeilers des Nordturmes. 1948 res tau - 
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