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MAK

Full text : Der Stephansdom

Geschenk  Urban  VIII.  an  Khlesl  angeführt.  Ursprünglicher
Standort  in  der  Joh.  Evang.-Kapelle,  zuletzt  Kreuzkapelle,
jetzt  Diözesanmuseum.
öl  auf  Holz,  101X86  cm.
203  Epitaph  Ulrich  Pendter
Großes  Tafelbild,  darstellend  eine  figurenreiche  Grablegung
Christi  in  einem  mit  Knorpelwerk  reich  verzierten  Holzrahmen. ­
  Joseph  Heintz  zugeschricben  (nach  K.  öttinger)
vor  1646.  Auf  dem  Sockel  Inschriftkartusche.  Als  Abschluß
nach  oben  ein  Aufsatzbild,  Gott  Vater  von  Engeln  umgeben. ­
  1946/48  restauriert  von  A.  Schimann.
öl  auf  Holz,  samt  Rahmenwerk  390x265  cm.
204  Großes  Aufsatzbild  Abb.  28
für  den  ehemaligen  großen  Altar  im  Frauenchor  des  Domes
von  Johannes  Spillenborger,  1672,  darstellend  Gott  Vater
Hl.  Geist  mit  Engeln.  Hochoval,  jetzt  im  Diözesanmuseum,
während  das  Altarbild,  darstellend  eine  Himmelfahrt  Mariä,
sich  gegenwärtig  im  Wolfgangkirchlein  in  Kirchberg  am
Wechsel  befindet.
öl  auf  Leinwand,  253x203  cm.
205  Hl.  Joseph  mit  Jesuskind
von  Schoonjans  um  1700.  Einst  als  Aufsatzbild,  dient  es
jetzt  als  Altarbild  für  den  Sakramentsaltar  des  Domes.
1948  restauriert  vom  Bundesdenkmalamt.
öl  auf  Kupfer,  163x106  cm.
206  Apotheose  des  hl.  Januarius
Der  Altar  wurde  1711  von  Frh.  Karl  Locher  von  Lindenheim ­
  gestiftet.  Das  Altarblatt  wird  nach  alter  Tradition
Martin  Altomonte  zugeschrieben.  Standort  im  Dom:  dritter

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