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75 Englische Exlibris im Chippendale.'Style (engl. Abart des Rokoko
[1740—1770], nach dem KunstmöbeLTischler und Tapezierer
Thomas Chippendale in London)
Italienische Exlibris, besonders erwähnenswert das allegorische
Blatt für den Dichter Vittore Alfieri und die prächtige Radierung
für Charles of Aylesford von Piranesi
Englische Exlibris, meist im sogenannten festoomstyle.
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ABTEILUNG IV: XIX. Jahrhundert (1800—1870)
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Exlibris des Begründers des Altkatholizismus, des Stiftspropstes
Ignaz von Döllinger (Holzschnitt von August Heß) und eine
frühe Farbenlithographie
79—80 Besonders zu nennen sind: das von Goethe selbst radierte
Exlibris für Käthchen Schönkopf; unterhalb das Exlibris seines
Sohnes Joh. August V^olfg. von Goethe. (Das typographische
Blatt „J. W. von Goethe“ wurde erst für Goethes Nachlaß
hergestellt.) Die Radierung von Eduard Bendemann (Dresden)
für Dr.J. Friedländer; schließlich das schön gestochene belgische
Empireblatt Van Hulthem
Radierung C, F. Rössler; der Holzschnitt Lode, die Lithographie
W. Ventz mit dem Motto: „Freiheit, Licht und Recht“, der
kleine Stich in Oktogonform für die Goethe'Bibliothek des
Philologen Zarncke
Exlibris des Philosophen Arthur Schopenhauer, des Feldmarschalls
Grafen Radetzky und das von Ludwig Richter geschnittene für
den Bonner Geschichtsprofessor Otto Jahn, (von Gustav Freytag
1894 als Exlibris seiner dritten Frau Anna verwendet.)
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