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$ie cngtifdjc Malerei.
Db e? auf ber SBelt !dn Unglüd gäbe als ba? Sterben. —
2lud) itjre §altung?Iofigteit hängt auf! ©enauefte batnit ju*
fammen, e? barf ja überhaupt feinen Schatten geben! lieber*
btefj hat ber 2Jianget jeber monumentalen Dichtung nnb ba?
unaufhörliche Trängen nad) „Jtatürlichteit", Worunter man aber
bod) blof? jene gewiffe parfümirte, falonfähige Statur »erftunb,
and) bie weitere fyolge gehabt, baff ber englifdjen Äunft jeber
Sinn für ben SthbthmuS ber Sinie, für ba? 2lrd)iteftonifd)e nnb
Stplüolle in ber Äunft, ja meift fürs 3«i(^nen überhaupt ab*
hanben tarn. 3Ran behalf fid) ftatt beffen oft mit einem ge*
fudf)t genialen nnb freien SBortrag, fo baf; biefe Staterei in ihrer
Tedjnif einen burchau? bilettantifdjen ßjwrafter erhielt, fo jahm
warb, wie e§ ben ätnforberungen junger nnb nod) mehr alter
Sräulein? an Äüfmheit unb ©enialität entfpradj, nnb wie wir’?
au? ben Tafchenbüchern fchon. lange lennen. Statürlid) nicht
ohne einzelne SluSnahmen, bie bann aber bie Siegel nur um
fo auffallenber fonftatiren.
•Klan lann nun freilid) fragen, wie e? beim gleichseitig
möglich War, fid) SoIfSfcfhlberer wie $05 u. 9X. aufthun
lonnten. $abei »ergifjt man nur, bah bie Sßitwifier, mit benen
er feinen Dluf erlangte, nod) ganj allerliebft falonfahig Waren
unb bafj er feine Bücher, als er ein berühmter IDtann war,
nidjt mehr auSsuftellen brauchte, wie bie SRaler ihre Silber,
fonbern baf; fte ungelefen getauft würben, fonft wären Wohl
fiele nicht an? Tageslicht gefommen.
3ft e? alfo nur ein gang eng begrüßter ÄreiS, in bem
fich su bewegen bie englifchen Äünftler nun einmal »erbammt
fdieinen, ein XXreiS, ber fo feft gefdjloffen ift, bah er betanntlich
felbft einen Sgron sur SluSWanberung nötfngte, fielet man alfo
oon biefer guafi offigiell einjig erlaubten Tarftellung ber Sßelt
ab, bie allerbing? oft gar fehr Bon ber wirtlichen abweid)t,
unb eine gewiffe ben Sortierungen be? Souoerain? angepafjte
Schönmalerei, ein conoentionelle? SBefen al? unausbleibliche
Solge hoben muh, fo geigt fich bod) innerhalb biefer engen
©renjen überau? oiel Talent unb Begabung, ja, eine burcf)*
fd)nittlid)e Srifehe wob ©efunbheit ber 2lnf<hauungen, ein unoer*
borbene? fittlid)eS ©efühl, eine 3ufriebenheit mit ber 2öelt unb
mit fid), eine ©hrbarfeit unb Feinheit, bie mit bem, ma? gleich)