$ie engti)d)e Söinfevei.
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bient ba£ Sitb immerhin einen Ghrenplah unter feiner Utn=
gebung. — 2tud> AnsSbelt» Schafheerbe in Schottlanb t>at tuet
§übf<he». SBeitauS baä ®efte unb in jebem Sinne ftaffifch er*
fdjeint aber eine grofce Sanbfchaft an ber Sbemfe mit reicher,
wunberooll gemalter Shierftaffage non Sumer, bie freilich wie
ein anbereä l?errtid>e» Silb non Sinnei, eine Sßinbmühle mit
weiter Auäficht, fd)on bem Anfänge be3 3af)rt}unbert§ angehört.
Siefer Sumer aber in feiner füllen ©lutl) unb 3hthe fniipft
bireft an (Staube* ähnliche Silber an, cd ift wohl bie hefte 2anb=
fchaft ber ganjen Aufteilung, ber bie mobernen Gnglänber felber
am wenigften etwas an bie Seite ju feiert haben, non betten
nur noch Aebgraoe mit einem SBalbe unb Sßicat (Sole mit einer
Abenbbämraerung ausgejeidinet erfcheinen.
Unter ben nielen unb oft trefflichen Aquarellen mufs ich
mich befchränten auf bie orientalifchen Architelturen AcbertS, bie
Sorffcenen SSBallerS in ihrer naineu Gompofition unb GooperS
„Abenbtrun!", b. h- $ühe in einem Äanal trinfenb, unb tnun=
berbar fchlicht unb wahr colorirt in ber Sanbfchaft hinsumeifen,
währenb uns in ber fjiftorie ein malerifcheS Salent entgegen:
tritt, wie man ihm bei ber Oetmalerei lautn begegnet, ©ilbert,
ber in feinen breit unb großartig hingefegten Aquarellen oft an
bie Auffaffung alter SJleifter erinnert. So im Seften, bem
Ginjug ber Jungfrau in bas befreite Orleans, wo ftdj bas
Sott banlcnb an fie, bie galt} gcharnifdit >od) ju Aof, einher:
gieht, anhängt, währenb fie feine Burufe mit einer Semuth
annimmt, bie hoch bas .vtetoijche in ihr oolllommen beutlid 1
unb glaublich erfcheinen läfst. — Aud) ein Suell beim Spiel
unb bie Schiad?t oou Aafebp beffetben geigen bie grofje Se=
gabung, wenn auch nicht fo eminent wie bas anberc Silb.