$ie franjöfijä)c SBtaterei.
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£auäreht ju braunen, baS man in 3ßariä fo ungenirt in 2ln=
fptucb nat)m? 3)o<b geben mir nun ju ben §iftorienbilbern über.
®a finben mir beim:
Sßatroiä, Qeanne b’illtc im ©efangnib, mie fih 3mei ©ng=
länber eben anfdudcn, itir ©etsalt anjutbun.
Sertranb, ©retcben mabnftnnig im ©efängnifi.
«Ribot, ein anfheinenb ©rmorbeter nadt auf ober Hippe.
Ulmann, Äarl V. non granfreicb feinen ©injug in $aris
paltenb unb an ben Stufen feines ißalafteS burcp ben Slnblict
ber nadten Körper breier ermorbeter öauptgegner erfreut.
®to. Sulla mit ©emalt, b. h- unter 2>lorb imb 3 ' obt;
fcblag ju üftariuS geführt.
©laije, gmei nadte «Künner f Stupfen an einem Slbgrunb
um ben ®eft| einer baS ©nbe recht gemüthlich ermartenben
nadten gtauenSperfon, b. h- einer fudft ben anbern hinabju--
ftürjen unb eS mirb beiben gelingen.
gepen=$errier, ein ^rofeffor ber Slnatomie not bem nadten
Seichnam feinen Schülern bocirenb.
6—8 flehte SHorbfcenen im Ärieg.
Slrenfelbt, §eje mit ermorbetem Äinb sor fih, offenbar
pm Verbrauch in ber §auShatfnng.
Dlfonchablon, ÄainS Schreden. Sifct nadt mit feiner Srau
in ©emiffenSbiffen, mährenb fih feine beiben fleinen Knaben
auch fdjon ju raufen anfangen.
SBibert, »erfucpung beS heil- älntoniuS, natürlich burcf)
allerhanb freche SBeiber.
SegroS, ein nadter Mann, ber eben gefoltert morben sor
ber 3nquifition.
SQfetfon, ein gemorbeter nadter ^eiliger.
»efer, bie SBittme eines SUartprerS ihr Hub ben Sarg
füffcn laffenb.
©igouy, Spgmalion, ber fih auf bie jum Seben ermahenbe
©alathea ftürgt u. f. f.
Unterfuht man nun, mie siele ©emälbe fhtlbern beim
neben biefen frechen s fßronofationen ober Silbern beS Seftialb
fhen in ber menfhlihen Statur nun auh ihre eblen unb hoben
ober bodj menigftenS erfreulihen Seiten, mie siele ftnb geeignet,
unS, menn niht 31t tröften ober 31t erheben unb 3U beffern, boh