I.
(Dejireid).
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Sie oberfläd^Iid^fte Umfd>au jeigt uns halb, wie auch heute,
ja noch mehr als in 5ßariS, in ber Äunftinbuftrie »or allen
Seutfdjen bie Deftreidwr »eitaug am meiften teiften, allein
SleueS unb eigentümliches, ja fogar einen felbftänbigen <Stpl
erjeugt haben. SEBir fahen übcrbiefs fdgon in ber Ginleitung,
wie burcb bie ungeheure architeftonifcbe Gntwicflung »eranlafct,
ftch in SSÖien bie Sebingungen jur Gntftefmng einer folgen
naturmüchfigen Äunftinbuftrie jufammenfanben. Ohne jene, baS
fann feinem 3twetfel unterliegen, Wäre niemals geleiftet worben,-WaS
wir jejst mit SSergnügen unb Sefriebigung gewahren.
8u jener großen baulichen Shätigfeit als SSajiS fommen
aber bod? audh mancherlei anbere Urfacben noch förbernb baju.
Sunachft baS angebome ©efchict beS SBolfSftammeS, ber nun
einmal feiner heiteren finnlichen 9fatur jufolge an alter 3Serjierung
feine ffreube hat unb ber freigebig, ja »erfd?wenberifch
oon fjaufe aus, auch geneigt war, fidf baS ju erwerhen,
Was ihm bie junge 3 nbu ftrie brachte. 9Iber auch biefs hätte
nicht auSgereicht ohne bie langfame Grwecfung beS »ienerifchen
©elbftgefühlS, beS 3utrauenS in bie eigene .traft. Senn auch