IV.
Der ©rient.
l.
©rtedjenlnitb.
Sie 9iacbfommen beg iperifleg unb Seonibag fcbeinen ge--
tabe noch feine befonbere inbuftrielle S^ätigfeit enttoicfelt 31t
haben, ba fie eigentlich gar feine gewerblichen ober gabrif=
erjeugniffe auf ben SEBeltmarft gebracht. Sagegen eine Slnjabt
»on ÜDfuftern ihrer herrlichen äftarmore, bei benen jebem Stilb:
hauer unb älrdhiteften bag .gerj lachen muh- ©benfo aHerfmnb
^öljer, bie fiel} jur SHöbelfabvifation eignen. Sie Probuftion
in ben ©ewerbeu fcheiut fich ganj auf bie ©rjeugung ber £anbeg=
trachten 3U befchränfen unb bie Sticferci ebenfallg auf bie $er=
3ierung ber oerfchiebenen (ioftüme, in benen bie Schüblinge
fDtineroa’g bie harmtofen SBanberer »on alljumeler irbifdher
Stürbe freunblid) 3U erleichtern pflegen. — Staroucciog bringt
bann bie nationalen Sßaffen mit Silber gegiert, auch anbem
Silber) chtnuct.
Stßie bei ben alten ©riechen bie SHebnerbübue, genau fo
fcheiut auch hei ben neueren bie Sruderpreffe giemlich fleißig
in älnfpruch genommen ju werben. Sag Heine £anb probucirt
mehr Literatur alg bag ganse ogmanifd)e Äönigreid). 2Iudh
Photographien unb fogar red)t gute oon ben Pfonumenten unb
Stabten beg Sanbeg bringt ein gewiffer Ptoraitig, Slbgüffe oon
Slntifen Plartinelli, unb fogar Siachfolger beg Phibiag geigen
^eefit, Äunft unb ihmftinbuftrie. 19