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e) einem Querschnitt durch den Vorraum;
f) einem Querschnitt durch den Haltestellenraum.
Die Darstellungen c), d), e) und f) sind im Masstabe 1 :50 zu
g) einem Blatt mit den zur Beurteilung des Entwurfes notwendigen Einzelzeichnungen
der sich gesetzmässig wiederholenden Wand — bzw. Deckenausschnitte und
Deckenstiitzen. Dieses Blatt ist in Farben auszuführen. Geforderter Masstab 1 :25;
h) Angaben über die zur Verwendung zu bringenden Baustoffe. Diese Angaben können
auch an passender Stelle auf den Zeichnungen vermerkt werden. Schaubilder und
Kostenberechnungen werden nicht verlangt und bei der Bewertung des Entwurfes
nicht berücksichtigt.
Da durch den Wettbewerb nur Ideen für die Ausgestaltung der künftigen Untergrundbahn-
Haltestelle „ALSERSTRASSE“ gewonnen werden sollen, wahrt sich die Gemeinde Wien das
Recht, die Herstellung des Ausführungsentwurfes nach freiem Ermessen zu veranlassen.
Es ist jedoch in Aussicht genommen, einen Verfasser eines preisgekrönten Entwurfes zur
Mitarbeit an den Ausführungszeichnungen heranzuziehen.
Alle Teilnehmer am Wettbewerbe sind verpflichtet, sich mit der dem Honorartarife des
Oesterr. Ingenieur- und Architektenvereines entsprechenden Entschädigung für ihre künstlerische
Leistung zu bescheiden, falls sie durch besonderen Auftrag von der Gemeinde mit der Bearbeitung
des Ausführungsentwurfes betraut werden sollten.
Eingereicht wurden 12 Projekte.
Als Preisträger sind hervorgegangen: Nr. 4. HERMANN AICH1NGER, Architekt, Z.-V., und
HEINRICH SCHMID, Architekt, Z.-V.; Nr. 5. FRANZ GÜNTHER, Architekt; Nr. 6. Prof. OTTO
WYTRLIK, Architekt, Z.-V.; Nr. 8. RUDOLF TROPSCH, Architekt; Nr. 11. JOSEF HACKHOFER,
Architekt, Z.-V.
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