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Full text: Volkswirthschaftliche Studien über Constantinopel und das anliegende Gebiet: Beiträge des k. u. k. Consulates und der österreichisch-ungarischen Handelskammer in Constantinopel zur Darstellung des Welthandels und der Geschichte der Preise auf der internationalen Ausstellung in Wien 1873

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PrintedCalicots, 28—32 Inches breit, in Stücken von 24 Yards 
zum Preise von 9/—11/. 
PrintedCalicots, 31—33 Inches breit, in Stücken von 40 Yards 
zum Preise von 13/6—22/. 
Letztere kommen ein- bis sechs farbig' in echten und falschen 
Farben. Muster Nr. 7—20. 
Fracht und Spesen. 
Die Versendung geschieht wie bei den vorhergehenden 
Artikeln via Liverpool durch die Dampfschiff-Unternehmung 
John Bibby sons & Comp., Burns & M°Iver, Papayanni 
& Comp. Einige andere Compagnien senden Schiffe von Hüll zu 
billigeren Frachten, — über London wird diese Waare sehr 
seiten expedirt. In diesem Jahre betrug die Fracht 
von Liverpool 20/ per Tonne und 10% Primage, 
von Hüll 15/ „ „ „ 10o/o 
Diese Sätze waren ausnahmsweise billig und stellen sich 
gewöhnlich um 10% höher. Die 
Zollgebühren 
betragen 8% laut Tarif; die wenigsten Sorten werden ad valorem 
ausgemauthet. Durchschnittlich calculiren sich sämmtliche Spe 
sen für die einzelnen Sorten wie folgt: 
Frachten mit 1%% 
Assecuranz „ % % 
Commission in Manchester „ 1%—2% 
Mauthgebühren „ 8% 
Sensaria „ 1% 
Magazinage „ % % 
Feuer-Assecuranz im Mauthgebäude „ 2% 
» » De P 0t » */•—%% 
Consignationsverkauf auf hiesigem Platze . . . „ 2% 
Delcredere „ 3—4% 
Transport von der Mauth in’s Magazin 20 Piaster für einen 
Ballen von 10 Centnern.
	        
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